Sonntag, 10. März 2019

10.3.19:

Siebter Lichtstromkreis für den Wohnwagen. Jetzt hat auch die Nele eine Leselampe an ihrem Bett, genau wie im "Wohnzimmer" eine 12V/0,6W/60 Lumen LED-Lampe. Das klingt zwar nicht sonderlich hell, ist aber zum Lesen ideal. Als nächstes will ich jetzt noch die Außenlampe und die Badbeleuchtung auf LED umstellen,

Beleuchtung derzeit:

Bad: 2x 10W Halogen
Küche: 2x 1,7W LED
Küchenschränke: 2x 2W (?) LED
Flur: 3x 5W LED
Wohnzimmer: 1x 0,6W LED
Außenlampe: 2x 10W (?) Sofitte
Stockbett unten: 1x 0,6W LED

naja, und der Kühlschrank ist auch noch innen beleuchtet mit einer blauen LED

10.3.2019

6ter Stromausfall, seit wir in Bärstadt wohnen, Dieses Mal war ich gut vorbereitet, und so konnte ich die Fritzbox an einen Bleiakku hängen. Ich brauche natürlich nicht zwingend Internet und Telefon, wenn mal für eine halbe Stunde der Strom ausfällt, aber mich hat interessiert, ob der DSL-Anschluss noch funktioniert. Er tat es und hätte es wohl noch so lange gemacht, wie die Batterien in der Vermittlungsstelle noch Energie gehabt hätten. Aber nach ca. 30 Minuten war der Spuk vorbei. Ich konnte aufhören, weitere Taschenlampen startklar zu machen, und auch mein Baustellenradio konnte ich wieder abbauen.

Freitag, 8. März 2019

8.3.18:

Heute mal wieder eine neue Batterie in den Nike Schuh, genau gesagt in den Laufsensor im Nike Schuh eingebaut. Die alte Batterie war definitiv komplett leer, das Multimeter hat 0,000V angezeigt und ich war in dem Zusammenhang sehr froh, dass CR2032 Lithium-Zellen offensichtlich nicht "auslaufen" können.

Mittwoch, 6. März 2019

6.3.19:

Habe heute extremen Werkstolz auf meine Glashalterung fürs Geländer im Obergeschoss. Ich habe sehr viele Maschinen meines "Fuhrparks" einsetzen müssen: Flex, Tischbohrmaschine, Drehbank, Akkuschraube, Forstnerbohrer, Schleifstein, etc. Jetzt kommt morgen testweise erst mal eine OSB-Platte rein, und wenn das funktioniert, dann werde ich in der selben Größe eine 10mm dicke VSG-Scheibe bestellen. Und schwupps ist nach gerade mal 1,5 Jahren Wohnzeit schon das Geländer fertig! So schnell kann's gehen :-)

Montag, 4. März 2019

4.3.19:

Habe mir beim großen Auktionshaus e*** ein paar LED-Boards mit G4-Sockel gekauft, die sowohl in unsere Dunstabzugshaube als auch in unsere Deckenspots im Wohnwagen passen. Im der Abzugshaube ersetzen sie zwei Halogen-Lämpchen mit je 20W, und im Wohnwagen werden sie an Stelle von derzeit vier 10W-Birnchen eingebaut.

Die Boards sollen bei rund 2W einen Lichtstrom von über 200 lm haben. Das wäre ja echt nicht schlecht. Die Helligkeit konnte ich jetzt leider nicht ermitteln, außer dass sie im Vergleich zu den 20W-Halogenbirnen nicht wirklich dunkler gewirkt haben, aber ich konnte die Leistungsaufnahme mit Hilfe meines Labornetzteils betrachten: Bei 12V fließen ca. 130mA ins Board, also wird eine Leistung von 1,56W aufgenommen. Wenn ich den 20W-Birnchen jetzt mal einen Lichtstrom von 320 lm unterstelle, dann wären die LEDs bei einer Leistung von 8% immerhin 60% so hell. Wie gesagt: auf die Schnelle konnte ich keinen Helligkeitsunterschied feststellen.

Sonntag, 3. März 2019

3.3.19

Zurück aus dem Urlaub hatten wir nur noch 13°C im Haus. Die Heizung hatten wir abgestellt und nach unserer Rückkehr haben wir die beiden Skantherm mal ein paar Stunden laufen lassen. Jetzt ist wieder alles normal und wir haben eine Menge Gas gespart. Gibt eine fette Rückzahlung im Mai. Der Stromverbrauch ist leider immer noch sehr hoch, ich muss glaube ich mal auf die Suche nach den Großvebrauchern gehen.

Samstag, 23. Februar 2019

22.2.2019 - kurzer Review der Casio G-Shock Rangeman GPR-B1000

Habe mir eine Casio G-Shock Rangeman gekauft. Eine sehr kuriose Armbanduhr. Eine Solar-betriebene GPS-fähige Uhr. Die Zielgruppe für diese Uhr ist nicht wirklich erkennbar, und der Nutzen ist auf jeden Fall diskutabel.

Wer zum Beispiel mit einer Garmin-Uhr GPS-Funktionen nutzt, der wird verwundert sein, wie wenig GPS die Casio kann. Es ist definitv keine Sportuhr. Sie kann zwar Strecken aufzeichnen, aber man kann sie z.B. nicht exportieren und entsprechend wenig analysieren. Genauso kann die G-Shock auch nix mit einem Pulsgurt oder irgend einem anderen Sensor anfangen. Die GPS-Funktionalität ist wohl eher als Notfallfunktion gedacht: Zum einen für die Einstellung der Uhrzeit und zum anderen für eine gelegentliche Standortbestimmung oder das Loggin einer absolvierten Route.

Was halt ziemlich cool ist ist die Tatsache, dass die Uhr bei entsprechender Nutzung nicht aufgeladen werden muss. Die Solarzelle liefert genug Energie, um den täglichen Betrieb der Uhr sicherzustellen. Wenn man die GPS-Funktion dann doch mal intensiv nutzt, hat die Uhr eine induktive Ladespange, die durch den keramischen Boden der Uhr hindurch den Ladestrom induziert.

Cool ist auch das Saphirglas, das recht kratzfest sein soll. Das gibt der Uhr neben ihren gigantischen Abmessungen trotz des massiven Einsatzes von Plastik einen hochwertigen Look.

Typisch für eine Rangeman von Casio ist der Triple Sensor, bestehend aus Kompass, Thermometer und Drucksensor. Damit kann die Uhr nicht nur Höhen bestimmen, sie kennt auch die Richtung und die Temperatur, und natürlich ist auch ein Barometer mit dem Sensor möglich.

Anhand des Kalenders und des Standorts ist die Uhr ebenfalls in der Lage, Sonnenauf- und Untergang zu berechnen und anzuzeigen. Lustigerweise differiert die Angabe mit der meines Forerunners, auch wenn die beiden Geräte jeweils einen aktuellen GPS-Fix haben und nebeneinander liegen. Da es aber nur ein paar Minuten sind, ist es nicht so schlimm finde ich.

Cool war bei vielen G-Shock die unheimlich homogene EL-Hintergrundbeleuchtung, die hier leider nicht mit an Bord ist. Eine äußerst billige bläuliche LED-Beleuchtung illuminiert das Display, was dann auch besonders kontrastschwach wirkt. Mag eventuell damit zusammenhängen, dass die ELs sich negativ auf die Empfangsleistung von GPS und co auswirken.

Lieblos integriert ist die Bluetooth-Funktion. Hier kann man Einstellungen am Smartphone vornehmen, kann Tracks von der Uhr runterlasen, irgendwelche Routen planen usw. Ein Tool für Im-und Export von GPX oder ähnlichen Files hätte ich und zahlreiche andere Kunden eher begrüßt. Witzig ist die Phone-Finder-Funktion. Von der Uhr aus kann man per Knopfdruck einen Rufton am Smartphone auslösen. Praktisch, wobei ich mal denke, dass man hier nicht allzu weit vom Handy entfernt sein darf.

POSITIV updated:
- Keramikboden
- Saphirglas
- 200 Meter wasserdicht
- Solarbetrieb
- sieht cool aus
- Barometer ist nützlich
- Thermometer ist nützlich
- wirkt sehr robust

NEGATIV updated:
- kein Export von GPX
- keine wirklichen Sportfunktionen
- billige LED-Beleuchtung
- keine 1/100s bei der Stoppuhr
- Kein Stundenpiep
- Bei der "Kartenansicht" nur 2km, 4km und 40km als Maßstab auswählbar
- offensichtlich keine GPS-Höhenmessung
- Bedienung wenig intuitiv, viel zu viele Clicks und Drehbewegungen notwendig
- Navigationsfunktionen haben weitesgehend keinen Nutzen, das GPS dient hauptsächlich der Zeiterfassung und dem Logging einer Wanderung etc...

==> es wäre wirklich sehr freundlich von CASIO, wenn sie eine Firmware nachliefern würden, die die angesprochenen Probleme löst, und selbst dann stünde die Rangeman im Vergleich zu einer Garmin Fenix ziemlich schlecht da.


Die Nahequelle mit 8°C
aussagelose Karte



Donnerstag, 14. Februar 2019

14.2.2019

Heute Abend habe ich noch mal den Kaminofen angemacht, langsam wird es ja draußen frühlingshaft und dann ist rucki zucki der Ofen aus. Positiv an der Sache ist, dass ich noch gut 4 Meter Holz übrig habe und ich für den kommenden Winter nur "auffüllen" muss. Dazu werde ich mir glaube ich wieder bei e*** ein günstiges Angebot für Stammholz raussuchen und das wieder händisch zu Scheitholz verarbeiten.

Sonntag, 10. Februar 2019

kurzer Review des Fritz Fon C5

Nach zwei Monaten in meinem Besitz habe ich endlich ein Produkt gefunden, dass ich mit dem Mediamarkt-Gutschein kaufen konnte. Es wurde ein Fritz Fon C5.

Hier meine Eindrücke:

Design:
Es hat einfach kein Design. Es ist einfach ein Rechteck mit Tasten und Display, sieht sehr schlicht aus.

Bedienung:
Es lässt sich mit einem Knopfdruck auf der Fritzbox in Betrieb nehmen. Einmal angemeldet, klappt das Telefonieren völlig unkompliziert.

Ausstattung:
In Verbindung mit einer Fritzbox sehr gut für ein DECT-Telefon. Besonders gut gefällt die Integration des Anrufbeantworters und der Zugriff auf das Telefonbuch der Fritzbox.
Es hat außerdem eine Klinkenbuchse zum Anschluss eine Headsets. Vorteilhaft ist auch die Empfangsanzeige, die auch die Nummer der benutzten Basisstation anzeigt. Man kann einen Startbildschirm definieren, der den Online-Status der Fritzbox anzeigt. Ergänzt wird der Funktionsumfang durch eine lange Liste mehr oder weniger sinnvollen Features:

weitere Funktionen:

Mediaplayer: Wer zur Hölle benötigt einen Mediaplayer im DECT-Telefon?! Noch dazu einen, der lieblos und uninspiriert aussieht und nicht richtig gut funktioniert.

Live Bild: Mit dieser Funktion kann man eine heimische IP-Cam mit 1 FPS einbinden. Leider sind drei Clicks und ca. 5 Sekunden Wartezeit notwendig, bis man - in meinem Fall die Kamera an der Haustür - etwas sieht. Scheinbar kann man nur Kameras ohne Authentifikation einbinden, sodass man die Passwortfrage in der Kamera deaktivieren muss. Findet man das gut?

Reader für RSS-Feeds: Braucht man bestimmt nicht auf dem Telefon

Podcasts: Hab ich noch nicht ausprobiert, halte ich aber auch für völligen Blödsinn

Smart Home Funktionen: Da mein Haus nicht Smart ist kann ich das leider nicht testen

Ich glaube, man kann auch E-Mails von dem Telefon aus abrufen.

Fazit: Das Telefon ist relativ teuer für ein DECT-Handgerät ohne eigene Basis, aber es harmoniert gut mit der Fritz Box

Nachtrag: Beim Telefonieren kann man ein deutliches Rauschen wahrnehmen. Das ist jetzt nicht so laut, dass es die Verständlichkeit der Gespräche beeinträchtigt, aber es ist deutlich zu hören. Muss das sein?!



10.2.19:

Heute mal wieder geschwommen, 46 Bahnen mit einer Durchgangszeit bei 1000m von 18:01 Minuten. Das fand ich mal gar nicht so schlecht. Wir sollten - auch wegen Nele - öfters schwimmen gehen, zumal das Geisenheimer Hallenbad wirklich schön ist.


Sonntag, 3. Februar 2019

3.2.19:

Habe jetzt eine Kfz-Kamera gefunden, die keine "Guide Lines" einblended, das Bild nicht spiegelt und deren Objektiv außerdem eine kürzere Brennweite hat. Das Ergebnis ist jetzt sehr zufriedenstellend und sieht in dem Busch-Jäger-Rahmen sogar sehr dezent aus.

Mittwoch, 23. Januar 2019

23.1.2019

Die erste Rückfahrkamera für mein Türspion-Projekt habe ich innerhalb von einer Viertelstunde geschrottet. In dem Stecker, den ich wegrationalisieren wollte, steckte ein DC/DC-Konverter, der die KFZ-Bordspannung auf 3,3V absenkt. Ohne dem Wandler bekam die Kamera dann die vollen 9V vom Labornetzteil und war dann relativ schnell kaputt. Hab eine neue bestellt, ärgerlich ist halt nur, dass ich jetzt wieder eine gute Woche auf die Kamera warten muss. Schade, auch weil heute zeitgleich mein Videoserver ankam.

Montag, 21. Januar 2019

21.1.18:

Habe zusammen mit Nele die Hörinsel geölt. Nele hat ganu geduldig mitgeholfen, den Baumstamm Quadratzentimeter für Quadratzentimeter einzupinsel. Passend zum neuen Look der Kopfhörer-Station habe ich dem Raspi eine Ethernet-Anbindung spendiert, sodass ich nicht mehr auf das ruckelige WLAN angewiesen bin. Dabei hatte ich Glück, dass die drei Leitungen - also USB-Kabel, Netzteil-Kabel und Ethernet-Kabel - zusammen durch den von mir gebohrten Kanal passen.

Donnerstag, 17. Januar 2019

17.1.2019

Ob es an dem bisher milden Winter liegt oder an den beiden Kaminöfen, die wir jetzt haben? Ich weiß es nicht, aber der Gasverbrauch ist in diesem Winter deutlich niedriger als im letzten. Ich habe mir dazu eine schöne Tabelle gebastelt und lege die Verbräuche der beiden Saisons mittels X-Y-Diagramm über einander. Wenn wir jetzt noch den Stromverbrauch von derzeit ca. 4600 kWh im Jahr etwas reduzieren können - unter 4000 wäre schön - dann würde ich mich noch mehr freuen. Aber hier kommen eher noch Verbraucher hinzu, wie zum Beispiel meine Tür-Kamera, die ich jetzt einbauen möchte.

Dienstag, 8. Januar 2019

7.1.2019

Heute ein bisschen weiter den Milchwagen renoviert: Habe den Rahmen abgeschliffen und sowohl ihn als auch die Deichselaufnahme mit Hammerit gestrichen. Nicht besonders schön, aber hoffentlich wirksam gegen Rost. Die filigranen Bleche und Winkel zwischen den einzelnen Latten der Ladefläche sollen auch noch grün werden. Morgen muss ich dann noch zwei vier * neue 10er Schlossschrauben besorgen. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass die alten Schrauben Zollmaße haben. Die großen Schloßschrauben machen auf mich den Eindruck, als seien sie 3/8", und die kleineren sind mit Sicherheit keine M7, also könnten sie theoretisch 9/32" sein. Gibt es das? Keine Ahnung.

*) mit der Zahl Zwei kam ich dann auch aus dem Baumarkt, erst am Milchwagen habe ich verstanden, dass ich vier Schrauben brauche :-(

Sonntag, 6. Januar 2019

6.1.2019: 8 Stunden Schwimmen in Geisenheim

10861 Züge, 818 mal vom Beckenrand abgestoßen, 20,45 km geschwommen. 8 Stunden lang. 30 Minuten Spaß, 7,5 Stunden Qual. Aber die Erinnerung an die Anstrengung verfliegt schnell und es verbleibt die Euphorie, eine solche Leistung geschafft zu haben. Das 8-Stunden-Schwimmen in Geisenheim ist das erste Zeitschwimmen, das ich nicht gewinnen konnte. Liegt nicht an meiner Leistung, sondern daran, dass es zum ersten Mal mehrere Schwimmer gab, die auch lange geschwommen sind und dabei auch noch deutlich schneller waren. Mit bis zu 26 km waren die dann auch so deutlich besser, dass man sich nicht ärgert oder hinterfragt, ob man ein paar Bahnen mehr hätte schaffen können.

Anhand meiner Garmin-Uhr habe ich mal die 8 Stunden nach meinem Schwimmtempo ausgewertet:

Stunde Bahnen Geschwindigkeit %
1 118 2,95 km/h 100,00%
2 111 2,78 km/h 94,07%
3 109 2,73 km/h 92,37%
4 101 2,53 km/h 85,59%
5 101 2,53 km/h 85,59%
6 92 2,30 km/h 77,97%
7 90 2,25 km/h 76,27%
8 96 2,40 km/h 81,36%

Man sieht, dass ich die ersten drei Stunden am schnellsten war, und dass ich stündlich langsamer wurde. Erst in der letzten Stunde, mit der Erkenntnis des nahen Endes des Wettkampfs konnte ich dann fast wieder auf dem Niveau von Stunde 5 schwimmen. In Stunde 4 und 5 war ich von meinem Tempo her relativ genau auf meiner Ziel-Pace von 100 Bahnen pro Stunden.

Hier noch mal ein Vergleich des 8-Stunden Schwimmens mit den beiden "10ern" in 2015 und 2016:


Stunde 2019 2015 2016
1 118 117 107
1 111 111 108
1 109 104 109
1 101 102 101
1 101 100 102
1 92 99 101
1 90 98 98
1 96 98 88
9
91 92
10
93 97

Man sieht, dass ich 2016 wesentlich moderater angegangen bin als 2015, und dann aber 6 Stunden lang eine Pace von mehr als 100 Bahnen pro Stunde halten konnte. Auch mit 189 Bahnen in den letzten beiden Stunden war ich 2016 am besten. Dieses Jahr habe ich mit 118 Bahnen eine noch bessere erste Stunde als in 2015 hingelegt. Stunde 8 in 2016 war mit 88 Bahnen die langsamste Stunde überhaupt mit nur 2,2 km/h.




Samstag, 29. Dezember 2018

29.12.2018:

Heute habe ich die Deichselaufnahme für den Milchwagen gebastelt, die jetzt noch von Ralf geschweißt werden muss. Besonders nervig ist der Versatz, den ich einbauen musste, damit der Milchwagen und die Deichsel waagerecht am MTB sind. Das Brompton und andere Klappräder habe ich hier mal außen vor gelassen, weil der Milchwagen wirklich schon leer sehr sehr schwer ist. Da macht ein MTB wirklich mehr Sinn. Freu mich schon wie ein Schnitzel und bin echt gespannt auf die ersten Fahreindrücke, wenn das Ding dann fertig ist...

Propan versus Buche

Eine 11kg-Propangasflasche entspricht in etwa 67 Litern Buchenholz. Oder anders herum: 1 Raummeter Buchenholz entsprechen 14,83 Flaschen Propangas.

Wenn man sich die Kosten anschaut für eine Flaschenfüllung, muss man für die Gasmenge, die einem Meter Buche entspricht rund 250 EUR bezahlen.

Donnerstag, 27. Dezember 2018

27.12.2018:

Neun Rauchmelder im Haus montiert. Wenn das mal gut geht. Heute haben wir die Melder strategisch im Haus verteilt und den vernetzten Alarm ausprobiert. Eins ist mal sicher: Bis die Dinger bei einem Alarm nachts wieder Ruhe geben, sind alle wach!
Nach der Rollladensteuerung, dem DECT-Telefon, dem Babyfon und dem WLAN das Fünfte Funknetz im Haus.

Ausserdem haben wir die vor Monaten gekaufte Wächestange im Technikraum montiert. Zwischen den Jahren ist doch eine schöne Zeit.

Dienstag, 18. Dezember 2018

18.12.18

Heute habe ich endlich mal wieder ein bisschen was in der Werkstatt gemacht: Einen Lichtschalter montiert, eine Steckdose für den Beamer montiert und aufgeräumt. Ausserdem habe ich den kleinen TV über dem Schreibtisch angebracht. Bin sehr zufrieden.

Donnerstag, 13. Dezember 2018

13.12.18:

Der Laptop hat mich heute wahnsinnig gemacht. Ich habe ja nach meinem Rollentraining im Regen den alten Laptop geschrottet und mir ein vermeintlich gleiches Modell bei e*** gekauft. Das war aber eine minimal neuere Version des Dell E6400, unter anderem mit anderer Grafikkarte. Dann will mir Mozilla keinen neuen Firefox mehr auf das XP-System installieren, Dell will mir daraufhin keine Treiber geben, alles doof. Habe bestimmt eine Stunde in der 4 °C kalten Werkstatt gesessen, natürlich schon in Radbleidung. Dann lief der Mist endlich, und ich braucht nur noch weitere 10 Minuten, bis die doofe Bremse vom i-magic von der Software erkannt wurde. Dann ging es endlich los und ich konnte meine 36 Minuten auf der Rolle abreißen. Leider keine neue Saison-Bestzeit, aber auch nicht schlecht gewesen. Der neue Laptop wird jetzt definitiv nicht mehr bei Regen eingesetzt. So!

Freitag, 7. Dezember 2018

7.12.2018:

nach 2850 Stunden Betriebszeit habe ich gestern die vierte Beamer-Lampe ausgebaut und die fünfte eingebaut. Das Bild ist dadurch wieder deutlich heller. Die alte Lampe zum ersten Mal nicht kaputt, obwohl sie von der Laufzeit her mehr geschafft hat als die drei Lampen zuvor. Jetzt werde ich mich zeitnah auf die Suche nach einer Ersatzlampe begeben, um Murphy auszuhebeln und auch das Eichhörnchen, hinter dem bekanntermaßen ja der Teufel steckt.

Generell kann man sagen, dass mein Beamer hier besser aufgehoben ist als in der alten Wohnung. Über die Motorleinwand freue ich mich bei jeder Fahrt, und auch die Rolläden im Multimediaraum und die dunkle Wandfarbe rund um die Leinwand sorgen für relativ gute Schwarzwerte des Bildes.


Montag, 3. Dezember 2018

3.12.2018:

Wow, ich habe innerhalb von 24 Stunden beide IBC-Container vollgemacht mit Regenwasser. 2160 Liter, und in die Zisterne ist ja auch noch mal Wasser gelaufen. Die Klospülung ist jetzt erst mal für 800 Spülvorgänge sichergestellt!

Habe dann auch mal einen "Download" meines geharvesteten Regenwassers in die Zisterne angestoßen, aber bei nur etwas mehr als einem Meter Gefälle und der relativen langen und dünnen Leitung waren es nach drei Stunden nur so 500 Liter, die ich vom IBC in die Zisterne transportieren konnte. Ich muss mich jetzt mal auf die Suche nach einer günstigen Pumpe machen. Irgendwas von Gardena, für 40 EUR rum.

Sonntag, 2. Dezember 2018

2.12.2018:

Heute die ersten Fahrten mit dem Milchwagen absolviert. Der Wagen stand jetzt Jahre lang irgendwo in einer Scheuer, und jetzt habe ich ihm erst mal neue Laufräder verpasst. Nix Spezielles, aber im Vergleich zu dem angerosteten und von Holzwürmern bewohnten Fahrzeug doch ziemlich krasse Laufräder: 92mm Naben mit DT Competition Speichen, 2fach gekreuzt und Alu-Felgen von Lapierre. Als Reifen verwende ich ein paar schöne Michelin Slicks in ~1,5", die ich vor gut sieben Jahren in Belgien auf dem Flohmarkt gekauft haben, und die jetzt endlich einer Nutzung zugeführt werden.

Heute haben wir dann Material von zu Hause zum Weihnachtsmarkt transportiert, und ich muss sagen, ohne Auto hätte ich es nicht geschafft, zwei Boxenstative, einen Kasten Wasser, einen Campingstuhl, den Natriumdampflampenstrahler, diverses Kleinzeug sowie die Nele zu transportieren. Der Wagen hat sich also bei seiner ersten Nischenanwendung bewährt, und die Frage stellt sich, ob und wie ich ihn vom Handwagen zum Fahrradanhänger umbaue. Aktuell tendiere ich zu einer Hybridlösung, wo man auch weiterhin einen Handgriff verwenden kann.

Freitag, 30. November 2018

Hörinsel 2 ist fertig

Meine neue Hörinsel ist fertig. Heute kam als finaler Baustein der Bakelit-Netzschalter, der die Anlage zentral ein und ausschaltet. Legt man den wertigen Drehschalter um, so fährt das KODI-System langsam hoch, während der Röhrenverstärker vorglüht. Fast zeitgleich sind die beiden Geräte dann nach ca. 15 Sekunden einsatzklar, und man kann mit dieser absurden Konstruktion Musik hören. Das ist dann ebenso wenig dezent wie das optische Erscheinungsbild des 60 kg schweren Eichenstamms: Durch die offene Bauweise hören Außenstehende alles mit, was der Stax-Bügel dem Hörer auf die Ohren zaubert.


eingesetzte Bauteile:

- Eichenstamm, ca. 60 kg
- 3 Stockschrauben mit 3 Rändelschrauben und Filzfüßchen und Muttern M6 als Füße
- 3 Steckdosen Busch-Jäger Balance SI, NYM-Leitung
- Schuko-Anschlussschnur
- Netzschalter Berker 1930
- Raspberry Pi 3 in LCD Touchscreen Gehäuse
- 5V 2A Netzteil Raspberry
- 12V 1,68A AC Netzteil IKEA
- Cambridge Audio DACmagic DA-Wandler
- STAX SRM-006 Röhrenverstärker
- STAX SR-404 Lambda Kopfhörer
- Nintendo Wiimote
- USB-Kabel, 2x XLR-Kabel
- Stahlplatte V2A, 5 Spax-Schrauben

eingesetzte Werkzeuge:

- Kettensäge
- Akkuschrauber
- Bohrmaschine
- Forstnerbohrer 55 mm
- diverse Holzbohrer
- Ständerbohrmaschine
- Winkelschleifer, Fächerscheiben
- Schraubenzieher, Seitenschneider
- Zollstock & Personenwaage (für die Dichtemessung)
- Kaminofen (für die Holztrocknung)

Donnerstag, 29. November 2018

29.11.2018:

Die Grenzen des Rollentrainings im Freien sind bei Regen erreicht. Nicht dass mich das stört, aber ich glaube, dass die Rolle und der Laptop das auf Dauer nicht aushalten. Gestern habe ich es mal durchgezogen, aber zukünftig mache ich das entweder bei trockenem Wetter oder in irgend einer Form überdacht.

Sonntag, 25. November 2018

Den Steuersatz ruhig mal mit dem Beefer montieren

Nach dem das Beefern von Mettbrötchen nicht wirklich erfolgreich war habe ich mich intensiv auf die Suche nach neuen Einsatzgebiet des kleinen Gasgeräts gemacht.

Dabei kam ich zu folgender praktischer Erkenntnis:

Man kann auch ruhig mal den Beefer nehmen, um den Gabelkonus vom Steuersatz zu montieren. Die 800°C des Grills können hier durchaus helfen, dass sich der Ring ohne Kraftaufwand über den Gabelschaft stülpen lässt. Bei mir ging es gut, und weil ich in diesem Fall eine Alugabel verwendet habe war der heiße Ring wohl auch keine Gefahr für das Material. Bei einer Vollcarbongabel sollte man diese Vorgehensweise sicher überdenken.

Freitag, 16. November 2018

16.11.2018

Einen Satz DT Competition Speichen für meinen Milchwagen gekauft. Ich denke, dass ist ein guter Kompromiss. Die Speichen sind nicht soo teuer, aber auch kein Billigschrott. Von dem Aspekt her würde ich sagen, dass ich die Laufräder einmal ordentlich einspeichen werde und dann nie mehr Probleme mit denen bekommen werde.

Montag, 12. November 2018

12.11.2018:

Zwar ist der Eichenstamm meiner Hörinsel immer noch bei einer Dichte von 846 g/Liter, trotzdem habe ich die Insel wieder aufgebaut. Neu dazu gekommen ist eine Nintendo Wiimote, die als Fernbedienung fungiert. Funktioniert gut. Als nächstes will ich die drei notwendigen Steckdosen mittels Förstnerbohrer in den Stamm einbauen, vorne kommt vermutlich noch ein Netzschalter rein. Eventuell realisiere ich diesen mit einem alten Bakelit-Drehschalter, vielleicht auch mit was anderem stylischen.

Samstag, 10. November 2018

9.11.2018:

Der Winterpokal, an dem wir mit dem Team klABBA teilnehmen ist Segen und Fluch. Heute Mittag bin ich mit dem Fahrrad zum Aldi gefahren, um mir was zu essen zu kaufen. Nur wegen der Punkte. Und heute Abend ging es dann zum dritten Mal in diesem Winter auf die Rolle, wo ich meine Zeit auf meiner Haus-und-Hof-Strecke (Tacx Real Life Video Trimble > Durango) um ein paar Sekunden verbessern konnte. Die 221 Watt Durchschnittsleistung über etwas mehr als eine halbe Stunde sind natürlich noch nicht der Rede wert, aber ich bin optimistisch, dass ich mich im Verlauf des Winters noch steigern kann.

Dienstag, 6. November 2018

6.11.2018:

Heute Abend habe ich mal ganz klassisch auf den Fernseher verzichtet und die Fußball-Championsleague im Radio gehört. Schön den Ofen angemacht, auf die Couch gelegt und mit der Squeezebox am 1959er Nordmende Rigoletto die deutsche Konferenz auf hr-iNFO gehört. Dafür brauche ich kein Sky, DAZN, Eurosportplayer oder was weiß ich noch für einen Streamingdienst.

Montag, 5. November 2018

5.11.18:

Evolution im Center Parc. Das war glaube ich dieses Jahr der 18 Wochenendausflug der Asbach Ultras, und wir sind mittlerweiler äußerst professionalisiert. Irgendwann ging es mit einem selbstgemachten T-Shirt los, das wir für jeden gemacht haben, mittlerweile ist es ein ganzer Sack voll "Gimmicks": Turnbeutel, T-Shirt, Hoodie, Softshell-Jacke, Trainingshose, Funktions-Shirt, T-Shirt, Wollmütze, Sauna-Tuch, Bademantel, Shorts, personalisierte Untersetzer, personalisierte Flaschenöffner, Würfel. Kann sein, dass ich was vergessen habe. Was das Essen angeht, haben wir uns vom Level "Bockwurst mit Bier" weiterentwickeln können: So gibt es z.B. mal Schichtfleisch aus dem Dutch Oven, Entrecôte aus dem Beefer, Serviettenknödel, Rouladen, etc... Auch multimedial geht es immer weiter: Anfangs stand da noch der Kassettenrekorder, und die Videos kamen noch vom mitgebrachten VHS-Player. Mittlerweile haben wir Bluray, WLAN und eine KODI-Box. Zusammen mit dem Baustellenradio haben wir richtig guten Klang. Und weil wir perfekt eingespielt sind - seit Jahren fahren immer die gleichen Leute mit - sind die Abläufe auch total gut. Jeder kennt seinen Verantwortungbereich und alles läuft wie am Schnürchen.

Freitag, 26. Oktober 2018

26.10.2018:

Update Stromausfälle, seit wir in Bärstadt wohnen:

5

25.10.18:

Das Re-Cycling geht weiter. Heute abend ging es nach Schopp, wo das graue Vaterland Klapprad 67 Runden im Kreis bewegt wurde. Leider nur mit einem 29,2er Schnitt, aber es war mal wieder eine schöne Trainingsfahrt.

Für mein Rennrad, seit Jahren unbenutzt in den hintersten Ecken des Kellers eingepfercht, habe ich bei Rose eine einfache Alugabel bestellt, sodass ich die labberige Carbongabel ersetzen kann und das Fahrrad mal wieder vollständig zusammenbauen kann. Dann wird es Jahre, nachdem ich es mit einem platten Reifen in den Keller verfrachtet habe wieder auf die Straße dürfen!