Sonntag, 15. Mai 2022

15.5.2022: Erste Eindrücke des Cozze 13

480°C - das sollte für die meisten Pizzen reichen. Um ehrlich zu sein, ist das sogar für die meisten Pizzen zu heißt. Die 8 kleinen Pizzen, die ich heute mit Nele gebacken habe, haben wir eher so auf der mittleren Stufe gebacken. Direkt auf dem Stein, ohne Blech. Erste Erkenntnis: Der relativ kleine Backraum ist recht niedrig, und wenn der Teig allzu sehr Blasen schlägt, dann kommt es mitunter vor, dass die Pizza nicht mehr so ohne weiteres aus dem Ofen raus will ==> neues Teigrezept organisieren mit weniger Blasenwurfpotential, evtl. mit weniger Hefe?

Die Pizzen waren tatsächlich nach spätestens 2 Minuten fertig, also unglaublich schnell. 

Der Ofen wird - im Gegensatz zum Beefer - komfortabel mit einer batteriebetriebenen Piezo-Zündung gestartet. Das klappt gut.

Während im Inneren Temperaturen von knapp 500°C herrschen, kann der Ofen bedenkenlos auf dem Holztisch stehen. Es entsteht keine signifikante Wärme nach untern.

15.5.22: Bewässerungs-System für's Gewächshaus

kleine Tauchpumpe, Shelly-Schalter und ein bisschen Schlauch: fertig ist das Bewässerungssystem für das Gewächshaus. Natürlich kam auch hier wieder ein Drehteil zum Einsatz: Wenn man schon eine Drehbank in der Werkstatt hat, dann kann man den Adapter von 12mm-Schlauch auf 6mm-Schlauch natürlich auch selbst herstellen. 

Der Adapter ist noch nicht ganz dicht, sodass ich ihn ggf noch mal neu drehen muss. Außerdem muss ich die Schlauchlängen noch mal an die Position der Töpfe anpassen. 

Bilder folgen...

Freitag, 6. Mai 2022

erster Eindruck des Audio Technica AT-VM95E

erster Eindruck ist gut. Habe ihn relativ schnell installiert bekommen. Antiskate wie üblich mit einer Laserdisc eingestellt, Nadelgewicht mit Bodos Waage auf 2g eingestellt. Fertig. Für 44 EUR bekommt man einen ausgewogenen Klang, Pegel scheint ein bisschen geringer zu sein als bei meinem Trackmaster, den ich bis gestern drauf hatte.
 

Montag, 2. Mai 2022

2.5.22:

Heute schön das Brompton aus dem Kofferraum geholt und eine Runde durch Bayern gecruist. Da habe ich mich direkt mal wieder gefreut, dass ich damals das Geld in Hand genommen habe und mir dieses geile, kleine Klapprad gekauft habe. Mittlerweile hat es auch schon rund 1500 km auf der Uhr und könnte eigentlich mal wieder ein bisschen Wartung gebrauchen:

- Der Seitenläuferdynamo ist derzeit kaputt und müsste getauscht werden

- Der vordere Reifen (Schwalbe Kojak) hat einige Cuts und sollte wohl mal gegen einen Schwalbe Marathon getauscht werden. 

- Das Faltpedal sollte mal gegen was solideres getauscht werden. Vielleicht gibt es so was ja auch in Ganzmetall?

- und sauber gemacht werden müsste es demnächst mal :-(


Dienstag, 26. April 2022

26.4.2022:

Als die Zisterne dann voll war gestern, hat das Messgerät 22 mA angezeigt. Also 110%. Also noch mal Deckel auf und die Parameter überprüft. Jetzt ist die Zisterne immer noch voll und am Ausgang fließen jetzt 20,02 mA. Wenn wir im Sommer eine längere Dürre haben sollten, werde ich vielleicht auch den unteren Punkt der Zisterne einstellen können, falls ich hier noch ein Problem haben sollte. 


Montag, 25. April 2022

25.4.2022: Die Zisterne geht online

 

Wenn der Wohnwagen schon mal nicht auf der Zisterne steht, sollte man die Gunst der Stunden nutzen. Dieses Mal nicht nur, um das Einlaufsieb zu reinigen, sondern auch, um endlich den Füllstands-Sensor zu installieren. Dieser hat jetzt Monate sinnlos in der Werkstatt gelegen und freut sich jetzt endlich auf seinen Einsatz. Die mechanische Installation ging recht leicht von der Hand: Loch in Fichtenbrett, Sensor dran befestigen. Dann Fichtenbrett an eine Rohrschelle, die wiederum am Bypassrohr der Zisterne angeschlossen ist. 

Mittels Cat6-Kabel wird der Sensor mit 24V versorgt, und über ein weiteres Adernpäärchen wird der Füllstand mittels 4-20 mA Signal zurück geschickt ins Haus. 

Hier wartet aktuell noch mein Multimeter auf den Messwert, hier soll dann aber eine Visualisierung mit einer kleinen SPS stattfinden. Ziel ist es, eine Webseite im Heimnetzwerk zu haben, die über den aktuellen Füllstand berichtet, im idealen Fall sogar mit der Möglichkeit einer kleinen Statistik. Dazu muss ich mir jetzt noch eine Analogkarte für meine Wago organisieren und mir Codesys beibringen. Alles in allem glaube ich, dass es kein zu komplexes Projekt werden sollte.

Zu dem Sensor: Ein Ultraschallsensor, der den Abstand des Messkopfes zur Wasseroberfläche berechnet. Man kann dann den unteren und den oberen Füllstand eintragen, sodass sich ein Füllstand ergibt. Einfach gesagt: ganz leer wird als 4 mA angegeben, ganz voll als 20 mA.

Mittwoch, 20. April 2022

erster Eindruck des Quechua (Decathlon) Mini Holzofens MH500 (updated)

Die Zombie-Apokalypse kann kommen, wir haben den MH500 von Quechua. Der kleine Miniofen kommt im praktischen Transportbeutel und einem praktischen Metallstab, den man zum Öffnen und Schließen der Ofenklappe oder zum Bewegen des ganzen Ofens verwenden kann, ohne sich dabei die Finger zu verbrennen. Wir haben den Ofen heute zur Zubereitung unseres Abendessens verwendet, und dafür haben wir auf ein paar Zweige des Tannenbaums zurückgegriffen. Auch ein paar Stöcke, die sich auf die Schnelle im Garten fanden dienten als Brennstoff, sowie die Karton-Umverpackung der Camembers, die wir angebraten haben. 

Ich war gegenüber des sehr kleinen Brennraums doch ein wenig skeptisch und konnte mir nicht vorstellen, dass man hier ein ernstzunehmendes Feuer entfachen kann, dass zum Kochen reicht. Aber: Wir wurden eines Besseren belehrt, und schon nach ein paar Minuten konnten wir die fertigen Camembers von der Flamme nehmen. Weil es so viel Spaß machte, fanden wir immer mehr Brennmaterial, um den Brand im Ofen am Leben zu erhalten. 

Man kann ihn wahlweise von oben oder über die Klappe "füttern", die Holzstücke sollten halt so ca. 7 cm Länge nicht überschreiten. Ab und an mussten wir dann mal ein wenig pusten, um die Verbrennung zu beschleunigen, aber insgesamt war es doch beindruckend, wie man hier auf kleiner Fläche ein ordentliches, kleines Feuerchen zaubern kann. 

Der Brennraum selbst ist von einem doppelwandigen Gehäuse umgeben, nach oben ist der Brennraum offen, und selbst wenn eine Pfanne oder ein Topf auf dem Ofen steht, gibt es unterhalb Löcher, die den Zug sicherstellen. Tatsächlich hält sich die Rauchentwicklung in Grenzen, wenn man zu nasse Hölzer vermeidet. Am besten sucht man sich totes Holz, welches schon irgendwo auf dem Boden liegt.

Unterhalb der Brennkammer befindet sich eine Art Gitter, und darunter wiederum eine kleine Asche-Schublade, die im Zweifelsfall auch mit der Bedienstange herausgenommen werden kann.

Braucht man so etwas denn? Ehrlich gesagt eher nein, es gibt hervorragende Gas- und Benzinkocher, die nicht nur kleiner, sondern auch einfacher und schneller zu bedienen sind. Man darf ja auch nicht außer Acht lassen, dass der Holzofen nach dem Kochen noch eine gewisse Zeit zum Abkühlen braucht, bevor man ihn wieder in seiner Tasche packen kann. Aber er ist natürlich unabhängig von kommerziellen Brennstoffen und deshalb vielleicht dann eine gute Sache, wenn es mal richtig eskaliert. 

Man weiß ja nie...

hier noch zwei Videos in Betrieb. Die Glut ist zu diesem Zeitpunkt sehr gut, Verbrennung findet mit realtiv wenig Rauch statt:

Freitag, 8. April 2022

8.4.2022:

Heute extra für den Urlaub das Brompton repariert. Also ich haben den Schlauch geflickt, den ich mir vor rund zwei Monaten in Berlin kaputtgefahren habe. Hab mich auch gleich mal um die Lichtanlage gekümmert, leider scheint der Seitenläufer-Dynamo defekt zu sein. Was tun? Neuen Seitenläufer oder auf Nabendynamo umstellen? Ich sitze es erst mal aus...

Sonntag, 20. März 2022

20.3.2022:

Bis 21V laden bringt scheinbar wirklich einiges bei den Akkus. Heute Abend habe ich noch mal die gleiche Fahrt wie letzte Woche gemacht. Bei ersten Versuch war bei ca. 280 Hm der Akku leer, heute ging es über die kompletten 370 Hm und mit 2x 18,6V Restspannung. Bin relativ zufrieden und werde noch mal einen Kapazitätstest mit komplett vollem Akku machen. Könnte mir vorstellen, dass er dann auf 5,5 Ah kommt.

20.3.22:

Heute mal mit den bis 21V geladenen Akkus eine Probefahrt zum Bäcker und zurück unternommen. Bei 250 Hm hatten die Akkus bei Ankunft noch jeweils rund 19V, das fand ich dann erst mal ganz gut. Auch gut, dass beide Akkus fast die gleiche Spannung hatten. Ich hab die Probefahrt mit der Wärmeschutzhaube unternommen, sodass die Akkus bei meiner Ankunft handwarm waren, und das obwohl wir draußen wohl nur so 7°C hatten. 

Ich glaube, ich teste die Kapazität der Akkus noch mal im auf 21V aufgeladenen Zustand.

Mittwoch, 16. März 2022

Test des Vanon 18V 9Ah Makita Akkus BL1890B

für knapp unter 40 EUR bekommt man bei e*** einen 18V Akku mit einer Kapazitätsangabe von 9 Ah. Was kann der Akku?

Ich habe mir zwei dieser Akkus gekauft und sie ein paar Tests unterzogen.

Wenn man ihn aufschraubt, sieht man einen relativ sauberen Aufbau mit 15 Zellen des Typs 18650 - meistens tragen die Zellen eine Aufschrift mit Vanon, ohne aber direkt irgendwelche Ableitungen auf eine Nennkapazität machen zu können.

Um auf die 18V zu kommen, sind die Zellen "3P5S" organisiert, also 5 mal 3 parallele Zellen in Reihe geschaltet. So müsste also eine Zelle 3,6V und 3000 mAh haben, was schon mal sehr ambitioniert wäre. Zellen des Typs 18650 erreichen bis zu 3,4 Ah, aber vor allem im Bereich hoher Ströme, die bei Makita-Werkzeugen zu erwarten sind, haben solche Zellen meistens kleinere Kapazitäten zu gunsten einer besseren Hochstromfähigkeit.

Mein erster Test an einem LiPo-Charger hat den Akkus eine Kapazität von jeweils 3,1 Ah attestiert. Das kam mir dann doch ein bisschen frech vor, also habe ich noch einen zweiten Test durchgeführt, an einem 7,6W-LED-Fluter. Dieser nimmt zwischen 12 und 21 Volt eine konstante Leistung ab, sodass ich nach dem Test eine Energie in Wh ermitteln konnte, die sich dann beispielsweise auf 18V normiert in mAh angeben lässt. 

Bei diesem Test kam ich auf ungefähr 70 Wh bzw knapp 4 Ah - Der Akku hat also ganze 45% seiner Nennkapazität. Da mein Ladegerät nur bis ca. 20,4 V lädt, könnte der Akku noch etwas mehr Kapazität haben, ich tippe mal auf 1,5 Ah pro Zelle, also 4,5Ah für den Akku. Das bestätigt auch ein weiterer Versuch an meinem Opus, wo ich Zellen aus einem anderen Vanon-Akku rausgelöst und im Opus geladen habe. Bei vier Zellen kam für alle Zellen eine Kapazität von rund 1500 mAh heraus.

Taugt der Akku also? Ist er sein Geld wert? Eigentlich ja, weil ein 18V 5Ah Akku von Makita 66 EUR kostet und damit deutlich teurer ist. Gleichzeitig ist der Innenwiderstand der verbauten Zellen mit ca. 6,5 mOhm pro 3P-Einheit relativ gleichmäßig und unauffällig. Der Gesamtwiderstand des Akkus von 32 mOhm läßt auf einen sehr hohen Kurzschlussstrom schließen, rein rechnerisch über 500A. Oder anders gesagt: Bei einem Strom von 60A kann man mit einem Spannungsabfall von weniger als 2V rechnen. 

Im Gegensatz zu dem Original-Makita-Akku, der 2P5S organisiert ist, ist der Vanon allerdings deutlich größer und schwerer. Alleine die 5 Zellen zusätzlich bringen schon mehr als 200g auf die Waage, und das Gehäuse ist auch größer und schwerer. Ob der Vanon genauso zyklenfest ist wie der Makita ist fraglich. 

Ich werde jetzt noch mal testen, wie die Kapazität des Akkus ist, wenn ich ihn bis 21V, also 4,2V pro Zelle lade. Ausserdem werde ich mal die kleinen Akkus von Vanon ausprobieren, vielleicht sind da ja bessere Zellen drin.

Als Resüme kann man wohl feststellen, dass Qualität ihren Preis hat, und dass man eventuell zweimal kauft, wenn man billig kauft.

Das Bild zeigt übrigens das Ladesetup am Labornetzteil. Auch wenn ich davon ausgehe, dass das BMS im Akku die Zellenspannung ausbalanciert, habe ich mich für eine Ladung vor der Haustür entschieden. Wenn er anfängt zu brennen, dann werden nur ein paar Pflastersteine kontaminiert.


Montag, 14. März 2022

14.3.2022:

erste Testfahrt mit den neuen Akkus auf dem eKlapprad etwas ernüchternd: Nach 250 Hm auf relativ hoher Stufe war die Akku-Kombi leer. Dann habe ich auf Stufe 0 gestellt, sodass nur noch das Licht an war. Die zwei Balken der Akkuanzeige sind dann auf der weiteren Fahrt verschwunden, und ich war ganz neugierig, wie die Spannung der beiden Akkus daheim war:

1. Akku 17,7V - alles OK

2. Akku 12,4V - das ist ein bisschen wenig

jetzt mal beide Akkus aufladen und dann morgen noch mal eine Testfahrt. Ich würde nicht ausschließen, dass die Akkus nach ein paar Zyklen noch etwas besser werden.

Sonntag, 13. März 2022

13.3.22: Vanon fake Makita Akku 9 Ah für das Elektro-Klapprad ?

 Letzte Woche ist mir einer der Vanon-Akku kaputt gegangen, eine kurze Untersuchung ergab, dass ein 3er-Block komplett auf 0 V runter ist, eventuell dem Verweilen im Freien bei Temperaturen deutlich unter Null Grad geschuldet. 

Jetzt habe ich e*** angeworfen und mir neue Akkus dieses Typs bestellt, sodass das Klapprad wieder einsatzbereit ist. Für rund 45 EUR pro Stück bekommt man hier einen 3P5S-organisierten Akku, der sehr wahrscheinlich keine 9 Ah hat. So eine 18650er Zelle kann über 3000 mAh haben, aber wenn auch ein gewisser Entladestrom zur Verfügung stehen soll, dann haben diese Zellen eher zwischen 2000 und 2500 Ah. Aber 7,5 Ah wären für den Akku OK, und das Klapprad hätte dann W=7,5Ah*36V=240Wh- das ist auf jeden Fall ausreichend für den Einsatzzweck des Klapprads.

Um die Kapazität der Akkus zu ermitteln, brauche ich jetzt erst mal einen aussagekräftigen Messaufbau: Mein erster Versuch mit dem LiPo-Charger hat mich nicht ünberzeugt. Dieser hat mir für beide Batterien ca. 3100 mAh attestiert, was ich aber für unrealistisch halte. Ich werde wohl noch mal mit einer konstanten Last, z.B. mit einem meiner LED-Strahler testen und das Logging-Multimeter parallel schalten.

Sonntag, 6. März 2022

6.3.2022: Puky vs. Specialized 4:2

Neles Fahrzeuge bis jetzt:

- Dreirad: Puky

- Rutschfahrzeug: Puky

- Laufrad: Specialized

- erstes Fahrrad: Puky

- zweites Fahrrad Puky

- drittes Fahrrad: Specialized

 

 


Samstag, 26. Februar 2022

26.2.2022:

Ich denke ersthaft über die Montage einer kleinen PV-Anlage nach. Idee: ca. 3kW PV-Leistung auf dem Dach, kleine Batterie dran und kleinen Wechselrichter dran und dann geht es los. Zum einen wäre man dann nicht mehr so anhängig vom Netz, und zum anderen könnte man tatsächlich auch (tagsüber) ein bisschen Strom sparen. Strom über die Batterie zu beziehen ist wahrscheinlich eine Milchmädchenrechnung, aber das müsste man sich auch mal ausrechnen. Mal sehen, was sich so ergibt...

Sonntag, 16. Januar 2022

16.1.2022: Erster Eindruck von Aldi's Technisat VIOLA 2

 

Bei Aldi haben sie letztens ein kleines DAB+ Radio für 9,99 EUR abverkauft, war wohl am Anfang für 19,99 EUR drin und als ich dann zufällig in diesem Discounter stand, nahm ich es mal auf Verdacht mit. 

Es ist ein feines, kleines Gerät, das man sowohl mit vier Batterien (AA) als auch mit Akkus betreiben kann, außerdem ist ein kleines Netzteil mit 6V dabei.

Ich habe es ins Wohnzimmer gestellt und zum sunshinelive hören verwendet. Mit NIMH-Akku läuft es gut, aber ein wenig hellhörig wurde ich bei der Akku-Laufzeit. Irgendwann fängt das Display, ein von blauer LED hintergrundbeleuchtetes LCD, an zu flackern. Gefühlt fängt das viel zu früh an, also ab mit dem Gerät ans Labornetzteil und mal den Stromverbrauch messen. 

140 mA, egal bei welcher Spannung

Interessanterweise nimmt das Radio (auf mittlerer Lautstärke) immer 140 mA auf, egal ob es mit 3,8V betrieben wird oder mit 7,2V. Der Stromverbrauch ist also geringer, wenn man Akkus (4,8V) an Stelle von Batterien (6V) verwendet und beträgt

bei minimaler Spannung von 3,8V 532 mW und geht dann bei 7,2V auf 1,008W hoch. Mit guten Akkus kann man also von einer Laufzeit von ca. 20 Stunden rechnen, ebenso mit guten Batterien. 

Sparsam ist das Gerät damit auf keinen Fall, aber in den meisten Fällen wird man das Gerät wohl eh mit dem Netzteil betreiben können. Wenn man Batterien und Akkus verwendet, dann muss man sich halt bewusst sein, dass nach spätestens 20 Stunden Schluß ist. Der Stromverbrauch ist übrigens im FM genauso hoch wie im DAB+ Betrieb.

Empfang ist gut. Ich kann bei mir im Haus außer im Erdgeschoss überall sehr viele Sender empfangen. Den Klang habe ich tatsächlich noch nicht bewertet, das Gerät hat einen Kopfhörerausgang, den ich aber noch nicht benutzt habe. Die Kombinatiom DAB+ und Klang sehe ich wegen der meist sehr geringen Bitrate ohnehin skeptisch.


Samstag, 8. Januar 2022

8.1.2022: Stromausfall #13 seit wir in Bärstadt wohnen

mit dem Schnee ging der Strom, und zwar genau für 61 Minuten. Die USV hat selbstverständlich durchgehalten, und mein Janitza Gerät auch. Wir haben aber friedlich geschlafen, denn der Strom war zwischen 4:03 und 5:04 weg.


 

Freitag, 7. Januar 2022

7.1.2022:

"Neues" Handy bei e*** gekauft, Samsung Galaxy S9. Im Jahr 2022 nimmt man so was mit einem Schulterzucken hin, ist es doch gefühlt das 75. Handy, seit es Handys gibt. Es kann auch nix mehr als das alte, außer, dass das Display halt noch keine Risse hat.

Dienstag, 4. Januar 2022

4.1.2022

Heute hatte ich nach sieben Jahren Nele endlich so weit, dass sie meine Pacemakerin beim Joggen war. Das war ne schön Kombo, wenn auch nur über 4 km. Da ihr aktuelles Puky nur ein Gang hat, und ich auch nicht inbedingt die steilsten Berge hochkomme, kann man von zu Hause aus eigentlich nur nach Wambach laufen und zurück. 

Dienstag, 7. Dezember 2021

Triggerausgang mit dem USB-Port realisieren

Neuer Beamer. Von einem Epson 3LCD zu einem Acer DLP. Ich hasse den Regenbogeneffekt jetzt schon, liebe aber die Helligkeit, die fast zu hell für den Multimediaraum ist, und ich bin auch sehr überzeugt von der Bildschärfe, die leider bei meinem Epson aufgrund der (wahrscheinlich) defekten Polfilter in den Rändern sehr schlecht wurde. 

Der neue Beamer war schnell an der Decke an die alte Halterung adaptiert, und ich habe auch im Vorfeld die Brennweiten und Projektionsgröße mit einander verglichen, um hier keine böse Überraschung zu erleben. Ein Problem war dann aber noch übrig: Der fehlende Trigger-Ausgang.

Offensichtlich wird dieser Ausgang, mit dem man die Leinwand kabelferngesteuert mit dem Einschalten des Beamers absenken kann, bei neuen Modellen gerne mal weggelassen. 

Was tun also? Ich habe schnell im Internet einen USB-zu-12V-Adapter gefunden. Bestellt und zack eine 3,5mm-Klinkenkupplung angelötet. Jetzt fährt die Leinwand noch schneller runter als beim Epson, und ich bin äußerst zufrieden. Mal schauen, ich glaube ich baue noch einen zweiten Adapter und schaue mal auf e***, ob noch andere Leute dieses Problem gelöst bekommen wollen und dafür bereit sind, ein paar Euro zu investieren.

Mittwoch, 17. November 2021

CO2-Bilanz: eBike versus klassisches Fahrrad

Wie sieht denn so die CO2-Bilanz beim Fahrradfahren aus? Hierzu habe ich mal versucht, den mittleren Ausstoss pro km zu ermitteln.

Wenn ich so die Daten meines Powermeters betrachte, dann komme ich auf mittlere Werte von 90 bis 130 kWs pro gefahrenen Kilometer. Beispiel: Ich fahre eine Strecke mit durchschnittlich 240W, benötige dabei im Schnitt 100s für einen Kilometer. Einen Wirkungsgrad von 25% angenommen, komme ich dann auf

W = 240 W * 4 * 100 s = 96 kWs

Anderes Beispiel: Wellige Strecke mit 176 W, durchschnittlich 180 s pro km:

W = 176 W * 4 * 180 s = 127 kWs

Ich habe jetzt mal den Luftverbrauch bei hoher Belastung recherchiert, keine Ahnung, ob ich hier richtig liege, aber ich komme auf einen Verbrauch von 50 Litern pro Minute, den ich jetzt mal für die Fahrt mit 240 W ansetze. Der CO2-Anteil in der ausgeatmeten Luft liegt bei ca. 4%, und ein Liter CO2 wiegt bei Normaldruck 1,96 g. Dadurch komme ich auf einen CO2-Ausstoss pro km:

m = 1,96 g/l * 4% * 50 l/60s * 100s = 6,533 g

jetzt kommen wir mal zu dem eBike und unterstellen zunächst die volle Leistung aus dem Akku. In der Praxis wird der Fahrer wohl rund die Hälfte der Antriebsleistung selbst erbringen.

Pro km benötigen wir also 96 kWs, das entspricht 0,0266 kWh. Der C02-Ausstoss des bundesdeutschen Strommix liegt im Jahr 2021 (laut Statista) bei 366g pro kWh. Für die 96 kWs werden also 

m = 366 g / kWh * 0,0266 kWh = 9,76 g 

Wenn ich hier jetzt noch den Wirkungsgrad des Ladegeräts und des Fahrtenreglers mit einrechner - ich nehme mal für beide Werte 95% an - dann kommen wir auf einen CO2-Ausstoss von:

m = 9,76 g / (0,95²) = 10,8 g

Beim  eBike muss ich also mit einem CO2-Ausstoss von 6,5 bis 10,8 g pro km rechnen.

Fazit:

CO2-neutraler fährst Du, wenn Du kein eBike benutzt, oder wenn Du es mit einem autarken Stromnetz aus CO2-neutraler Energie auflädst. Beides ist aber besser als Autofahren, hier kommt man selten auf Emmissionswerte unter 100g / km. Beispiele von Spritmonitor:

Renault Twizzy: 42 g / km

Tesla Model S: 100 g / km

Skoda Superb TDI: 147 g / km

VW Lupo 3L: 78 g / km

Chrysler Voyager 3,3L: 271 g / km

 

 



Montag, 8. November 2021

8.11.2021:

Fairer Deal mit meiner Tochter: Sie muss mir abends die Überschriften der einzelnen Kapitel im Buch vorlesen, und "schaltet" damit dann jeweils ein Kapitel frei, dass ich ihr vorlese. Klappt mittlerweile richtig gut, auch wenn es sie teilweise ganz schön stresst.

8.11.2021: PoE-Notlicht für unter 15 EUR

 

Neues Bastelprojekt. Weil ich bei einem Netzausfall jetzt mindestens 12 Stunden Autonomiezeit für das Heimnetzwerk habe, liegt es nahe, auch eine Not-Beleuchtung über den PoE-Switch laufen zu lassen: Hierzu habe ich einen Preisgünstigen LED-Fluter mit einem PoE-Splitter verheiratet. Der LED-Fluter wird mit 10W angegeben und nimmt bei 12V ca. 600 mA auf, hat also nur 7,2W. Gut für den Splitter, der von den Chinesen mit 1-2 Ampere angegeben wird, also locker 0,6 A liefern können sollte. Für vier Stück habe ich dafür Sets gekauft, sodass ich im Fall eines Blackouts Ausreichend Licht haben sollte. Der Lichtstrom des Fluters wird mit 800 lm angegeben, was ich in Anbetracht der Leistung für realistisch halte. 

Der PoE-Switch zeigt eine Ausgangsleistung des Ports von 9,3 W an, was bedeuten würde, dass der Splitter 2,1 W Eigenverbrauch hätte. Das wäre aus meiner Sicht enorm und würde einem Wirkungsgrad von gerade mal 77% entsprechen. Vielleicht ist hier auch eine gewisse Ungenuigkeit bei der Messung vorhanden.

9,3 Watt Leistung am Switch



















Update: Wegen der kleineren Leistung als beim Artikel angegeben habe ich jetzt noch mal 5 EUR für die LED-Scheinwerfer erstattet bekommen und habe also jetzt pro Stück 4,14 EUR bezahlt. Der Splitter hat 9,50 EUR  pro Stück gekostet, sodass ich pro Lampe auf einen Preis von 13,64 EUR komme.

Mittwoch, 3. November 2021

Minipom. Kosten für 0,5 Liter Wasser aus dem Automaten.

Hier sieht man mal schön den Lastgang des Minipom. Die Flanke am Anfang ist der Einschaltvorgang mit ca. 440W, dann sieht man den Kompressor und den Grundverbrauch des Automaten mit um die 100W. Die Pumpe und das Auslassventil packen dann noch mal so ca. 260W drauf. 

Wenn ich also ein Getränk ziehe, dann verbrauche ich ca. 100W für 12 Minuten, also in etwa 20 Wh oder 0,02 kWh. Bei 27,1ct pro kWh sind das also in etwa 0,6 ct Strom. Geht fast, oder?


Gesamtkosten in ct pro 0,5 Liter:

Wasser 0,0005 0,2545
Strom 0,02 0,5418
CO2 0,004 0,8
Summe
1,5963



Dienstag, 2. November 2021

2.11.2021: Minipom goes Shelly

Nachdem wir im Oktober einen Stromverbrauch von 530 kWh hatten, habe ich einfach mal den Minipom-Automaten als einen Verursacher ausgemacht. Diesen hatte ich Anfang Oktober wieder in Betrieb genommen, und ich könnte mir vorstellen, dass er einen Teil des Mehrverbrauchs verantwortet. So habe ich jetzt wieder eine Zeitschaltung eingebaut, diese Mal aber nicht mit einem Eltako, sondern mit einem Shelly Schalter. Einmal am Tag läuft der Automat jetzt eine Stunde, um den Eispanzer aufrecht zu erhalten, und auf Knopfdruck geht er für jeweils für 720 Sekunden an. Mal sehen, vielleicht variiere ich die beiden Einstellwerte noch ein bisschen, damals hatte ich 2 Stunden Eispanzerlaufzeit sowie 10 Minuten Laufzeit pro Entnahme.

Dienstag, 19. Oktober 2021

19.10.2021:

Am Wochenende habe ich einige Platten erstanden, und heute habe ich endlich Zeit, ein paar von ihnen abzuspielen. Gerade läuft die "True Blue" von Madonna, die ich für 50 ct gekauft habe. Absolut ihr Geld wert.

Mittwoch, 13. Oktober 2021

13.10.2021:

Schönen Tages-Ausflug ins Saarland gemacht. Ziel war eigentlich nur die Abholung eines kleine Stromerzeugers, wurde dann aber ergänzt durch Alpaka-Gucken, Wandern, Besuch eines Spielzeuggeschäfts, Plattenladens und eines Lebensmittelretter-Ladens. Außerdem waren wir noch im Baumwipfelpfad bei Cloef und haben Drei Fragezeichen im Auto gehört und dabei Pizza gegessen. Die Kinder waren danach schwuppdiwupp im Bett nach 12 Stunden Urlaub.


Dienstag, 12. Oktober 2021

12.10.2021

Der Minipom-Automat ist wieder am Netz und produziert wieder kaltes Wasser mit Kohlensäure. Preislich gibt sich das nicht viel mit dem Nassauer Land aus der Glasflasche, aber es ist bequem. Der Automat war jetzt am Wochenende mit im Centerparc, und zu diesem Zweck musste ich noch das Auslassventil tauschen, weil das alte Ventil nicht mehr zugemacht hat. Jetzt muss ich mal schauen, ob ich das kaputte Ventil irgendwie revidieren kann, weil es langsam knapp wird mit Ersatzteilen.

Mittwoch, 6. Oktober 2021

6.10.2021:

Das Kubta Aggregat ist jetzt komplett, heute habe ich die Betriebsleuchte getauscht, den Luftfilter montiert, die Gehäuseteile drangeschraubt und einen letzten Probelauf gemacht, bevor ich es an seinen Ehrenplatz in der Werkstatt gestellt habe. Jetzt muss ich nur noch überlegen, wie ich es im Fall eines Blackouts einspeise, und vor allem, was ich im Fall eines Blackouts mit Strom versorgen will. Sinnvoll wäe sicherlich ein Kühlschrank, die Beleuchtung und die USV. Als nächstes sollte ich einen Probelauf mit dem Kühlschrank machen, ich könnte mir nämlich vorstellen, dass der kleine Stromerzeuger den Anlaufstrom des Kompressors nicht gestemmt bekommt. 



Montag, 4. Oktober 2021

erste Eindrücke des SMSL M300 MkII - Billo DAC aus China

Naja, "billo" muss man zunächst relativ sehen, denn mein bisheriger Cambridge DACmagic war gebraucht eigentlich nur halb so teuer wie SMSL, der bei Amazon für rund 240 EUR in meinen Besitz überging. Aber dieses Gerät konkurriert ja mit Geräten, für die die Goldohren-Hörerschaft vierstellige Beträge zu zahlen bereit ist. 

Die nackten Daten sprechen für das Gerät:

XLR-Ausgänge, PCM bis 768 kHz, DSD bis 512 und außerdem einen Bluetooth Empfänger. Geräte können per Coax, per Toslink und per USB angeschlossen werden. Regelbarer Line-Ausgang mit 40 Stufen, diverse Filterfunktionen.

optisch sieht das kleine Teil eher mickrig aus auf der Hörsinsel, und vor allem im Größenvergleich mit dem STAX-Röhrenverstärker geht es optisch schon ins Lächerliche. 

Klanglich konnte ich jetzt noch nix sagen, aber der erste Eindruck ist OK. KODI hat DSD-Material in PCM mit 352 kHz ausgegeben, da muss ich noch mal schauen, ob auch irgend ein Passthrough möglich ist. 

Die Bluetooth Funktion, die eigentlich nur ein nützliches Gimmick sein soll, hat mir einen neuen Anwendungszweck für die Hörinsel eröffnet. Der FireTV Stick im Plasma TV spricht ja auch BT und so kann ich beim Fernsehgucken jetzt spontan auch die STAX Kopfhörer nehmen. Der Empfang über 2,5 Meter und an zwei fetten Baumstämmen vorbei scheint stabil zu sein, ich hatte zumindest keine Probleme mit dem Ton. Wie dieser auf dem Funkweg umgesetzt wird weiß ich leider nicht, außer dass er im SMSL als 48 kHz Stream ankommt. 



Samstag, 2. Oktober 2021

2.10.2021

 Heute habe ich mir mal schnell bei e*** kleinanzeigen eine "Load Bank" gekauft. In Form eines 400W Halogenfluters. So was kauft man auf gar keinen Fall als Beleuchtung, wenn man nebenbei nicht auch noch die Bude damit heizen will. Für mich war es einfach eine praktische Lösung, den kleinen Stromerzeuger unter Volllast laufen zu lassen. 

Fast.

Da der Geno nur 220V ausgibt, und diese Spannung auch noch bei niedriger Frequenz abfällt, konnte ich mit dem Halogenfluter nur so etwa 350W Last erzeugen. Ich habe dann noch den Schleifstein dazugeschaltet, der aber im Leerlauf so gut wie gar nix zieht. Dafür war es lustig, den Start des Schleifsteins zu beobachten. Zusammen mit dem Fluter wurde der kleine Kubota erst mal in die Knie gezwungen. Ein Schutzschalter trennt die Ausgangspannung, wenn es zu "häßlich" wird. Ohne Fluter ließ sich der Schleifstein dann ganz gut starten, jedoch auch nicht ohne einbrechende Drehzahl für ein paar Sekunden.

Mit den knapp 400W habe ich den Apparat dann knapp über eine Stunde laufen lassen, und das hat der gut mitgemacht. Gerät scheint gut zu sein, und mit der 60er Hauptdüse habe ich scheinbar ganz gut gelegen. Vielleicht komme ich ja noch an Originalinformationen ran, die mir Aufschluss zur korrekt(er)en Bedüsung geben.

Bleibt nur die Frage, was ich mit dem Gerät mache. Ich könnte ja theoretisch mal ausprobieren, ob der Stromerzeuger genug Power hat, das Hauswasserwerk zu befeuern. Könnte vielleicht gerade so gehen. 

Die USV ist ja jetzt mit ihrer Laufzeit ganz gut aufgestellt, sodass ich zumindest die vergangenen Stromausfälle alle locker überbrückt hätte, auch mit weiteren Verbrauchern drauf. 

Theoretisch könnte man hier noch die Beleuchtung aufschalten, aber ich habe noch keine konkrete Idee, wie ich das am geschicktesten mache. Vielleicht nur ein Stockwerk (mitte), sodass ich zumindest schon mal nicht mehr mit mehreren FIs zu tun zu haben.

Freitag, 1. Oktober 2021

1.10.2021:

Notstrom-Tag. Heute habe ich die neuen USV-Batterien eingebaut. Die 18Ah-Akkus raus, die 86 Ah-Akkus rein. Bei 5A Entladestrom auf der Batterie kann ich das Netzwerk jetzt so um die 16 Stunden laufen lassen. Ob das auch in der Realität geht, teste ich gerade. Zwei Fragen müssen hier geklärt werden:

1. Kann die USV die Leistung für diesen Zeitraum bereitsstellen? Normalerweise muss sie ja nur Minuten halten, als wird der Wechselrichter hier über Gebühr beansprucht...

2. Kann die USV die Batterie laden? Der Ladestrom scheint nur so bei 2,5 Ampere zu liegen, sodass man davon ausgehen muss, dass eine vollständige Ladung fast zwei Tage dauert.

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Nach erfolgreichem Akkutausch habe ich dann noch eine neue Hauptdüse in das kleine Kubota Aggregat eingebaut. 50, 40 , 60, und mit der 60er läuft der Stromerzeuger am besten. Es wuselt mit knapp über 50 Hz und rund 220 V vor sich hin, leider hatte ich keine nennenswerte Last zur Verfügung, sodass ich nur mit Leerlauf plus zwei LED-Lampen testen konnte. Ich will jetzt noch mal mit Nennlast - ca. 450 Watt - testen und das Aggregat auf diesen Zustand stabil einstellen. Man kann, so wie ich es verstanden habe, an zwei Schrauben rumschrauben: Es gibt eine Art "Standgas" und eine Schraube, die glaube ich eine Art Düse zu sein scheint. Im Detail habe ich ja leider keine Ahnung von Vergasern, aber der hier eingebaute Vergaser scheint wenigstens weniger komplex zu sein als die Vergaser in Kettensägen.

Montag, 27. September 2021

27.9.21:

 

Das Trekkingrad von Hans ist jetzt so gut wie fertig. Neben seiner dezenten Optik fährt es sich auch ganz ok, und wenn man ehrlich ist, steht es ja einem Gravel Bike in nichts nach. Wahrscheinlich sind die Marathon-Reifen vom Rollwiderstand her sogar besser als so ein Gravel-Stollenreifen. 

Einzig die Pedale möchte ich jetzt noch tauschen, gegen irgend etwas Dezentes in schwarz. Mal sehen...