Donnerstag, 14. November 2019

14.11.2019:

Zwei halbe Billy-Regale und ein ganzes ergeben ca. 12V*2,5A=30W, wenn man diese mit LED-Streifen ausleuchten möchte. Das war dem Steckernetzteil aus der alten Fritzbox dann doch zuviel, sodass ich jetzt für das Projekt auch noch ein Steckernetzteil mit 3A bestellt habe. Ich hoffe, dass das Gerät dann relativ lange durchhält, aber eigentlich läuft es ja dann noch au 83%. Interimsweise, auch um die genaue Stromaufnahme zu ermittelt, steht jetzt ganz zur Freude der Catrin ein sehr großes Labornetzteil im Billiy-Regel drin.

Sonntag, 10. November 2019

10.11.2019

Fuck you, Smart Home. Heute habe ich unsere beiden Billy-Regale im Wohnzimmer illuminiert, in dem ich zwei LED-Stripes wirklich sorgfältig von innen an die Türen geklebt habe. Habe diese dann sogar mit weißer Doppellitze bestromt und auf ein altes Fritzbox-Netzteil gelegt. Bis hier hatte ich also schon mal Projektkosten im hohen einstelligen Eurobereich. Dann kam die Frage nach der Art und Weise, wie das Ganze ein- und ausgeschaltet werden soll, und da hat mich der Trend zu Smart Home gepackt, und ich habe mich doch tatsächlich für eine WLAN-Funksteckdose entschieden. Na fein, dann haben wir halt ab sofort eine weitere vergebene IP-Adresse im Haus. Meine Versuche, diese Gerät außerhalb ihrer App zu bedienen haben heute leider noch keinen Erfolg gebracht, mal sehen, vielleicht kriege ich es noch hin. Die ct schreibt in der Ausgabe 19/19, dass es irgendwie gehen soll.

Sonntag, 27. Oktober 2019

27.10.2019

Erster Akkutausch in den Rauchmeldern: Fazit: Nach 10 Monaten hat der erste der neun Rauchmeldern einen Batteriealarm gehabt, was aber für die mit gelieferten "Raymax Super Power Alkaline" ganz gut ist. Jetzt habe ich die AA-Batterien von Aldi Süd eingebaut, mal sehen, wie lange diese durchhalten. 

Sonntag, 13. Oktober 2019

13.10.2019

Habe einen neuen PCM-Rekorder und einen neuen Schallplattenspieler, und jetzt experimentiere ich weiter am Platten-Rippen herum. Heute habe ich mal ohne Pre-Amp gerippt und die notwendige Deemphasis nachträglich mit Audacity durchgeführt. Leider hat die Standart-Kennlinie nicht funktioniert, ich habe dann an Hand eine Referenzaufnahme auf CD versucht, das Spektrogramm der CD-Aufnahme nachzubilden. Hat ganz gut funktioniert.

Für den neuen Rekorder, einen Tascam HD-P2 mit 192 kHz und 24 Bit, habe ich vorher noch ein Anschlusskabel gebastelt, dass den Pegel um ca. 10 dB absenkt. Grund ist das recht laute System auf dem Plattenspieler, ich konnte 45er Platten nicht mehr leise genug aussteuern und kein Übersteuern verhindern. Für die Pegelabsenkung habe ich ein kleines Netzwerk aus zwei Widerständen berechnet. Dabei sollte für den Phono-Preamp die Impedanz gleich bleiben (10kOhm), und das Signal musste um 10 dB, also um den Faktor 10 gesenkt werden.


Freitag, 20. September 2019

20.09.2019

Den tieferen Sinn einer Druckluftbohrmaschine habe ich leider nicht verstanden. Ausser, dass ihr Griff durch die in ihm expandierende Luft kalt wird kan ich hier keinen Vorteil gegenüber eines Akku-Gerätes erkennen. Ich werde als nächstes mal einen Schlagschrauber ausprobieren, dieser soll als Druckluftvariante hervorragend geeignet sein für Reifenwechsel am Auto.

Samstag, 14. September 2019

14.9.2019

Heute habe ich den Schuppen aufgeräumt und ihn mit einer 12V-Beleuchtung ausgestattet. Die LED hängt ziemlich genau in der Mitte der Hütte und hat so um die 4W, die von einem Bleigelakku aus gespeist werden.

Ausserdem habe ich heute das coole BMX-Rad fit gemacht, dass ich von meiner Nichte Hannah übernommen habe. Eigentlich war nur der Bremszug der Vorderradbremse zu erneuern und der vordere Reifen. Um es für mich halbwegs fahrbar zu machen, habe ich noch eine längere Sattelstütze (aus meinem Fundus) eingebaut und den Lenker ein wenig nach vorne gestellt. Jetzt bekommt die Kette noch ein paar Tropfen Fett und schon sollte das Rad wieder einsatzbereit sein.


Mittwoch, 4. September 2019

4.9.2019:

Heute habe ich meine Druckluftleitung in der Werkstatt fertiggestellt und in Betrieb genommen. Über 15m Kupferrohr versorgt der Kompressor, der jetzt in der hintersten Ecke der Werkstatt steht, zwei Zapfstellen: Einmal an der Werkbank und einmal an der Ausgangstür. An der Tür hängt dann eine Haspel mit 20m Druluftschlauch, sodass ich bis zum Auto oder zum Wohnwagen vorlaufen kann. Ich bin ein bisschen stolz drauf, dass ich kaum Bauteile übrig habe. Von den 15m Rohr sind weniger als ein Meter übrig geblieben, Stoßverbinder sind 3 Stück übrig geblieben, und zwei Übergänge von Press auf Gewinde konnte ich nicht verwenden, weil ich keine passende Druckluftkupplung bekommen habe. Ansonsten muss ich noch 4 90°-Bögen nachkaufen und halt noch zwei neue Übergänge, die zu den verfügbaren Druckluftkupplungen passen. Auf Absperrhähne habe ich verzichtet, weil ich glaube ich eher das ganze System entleere, wenn ich weiß, dass ich für längere Zeit keine Druckluft brauche.

Jetzt muss ich noch einen Ölabscheider in die Leitung einbauen, den Reifenfülladapter auf SKS-Kopf umbauen und den Schlauch vom Kompressor in die Leitung, derzeit durch einen Spiralschlauch realisiert, austauschen.

Am Kompressor muss ich mir mal anschauen, ob er Öl verliert über eine Dichtung, außerdem muss ich noch einen passenden Motorschutzschalter finden, weil der aktuelle zu klein ist. Zu guter Letzt will ich dem Kompressor noch eine eigene Steckdose spendieren

Dann will ich vor Eintritt des Winters überlegen, wie ich ihn gegen die teilweise sehr kalten Temperaturen schützen kann. Hier habe ich über eine Haube nachgedacht, die man schwach beheizen könnte, und die noch den positiven Nebeneffekt hätte, dass der Kompressor dann auch ein wenig leiser wäre.

Sonntag, 1. September 2019

1.9.2019:

Heute noch mal das stabile Wetter genutzt für eine kleine Ausfahrt mit dem Rennrad. Wäre irgendwie schade, wenn ich es nach 10 Jahren aufwendig repariert hätte und dann vorm Winter keine Kilometer mehr drauf gebracht hätte.

Mittwoch, 28. August 2019

Garmin Forerunner 910XT als Tischtennis-Uhr ?

Heute habe ich die Garmin mal auf Bahnenschwimmen indoor gestellt und bin mit ihr zum Tischtennis-Training. Die Idee: Statt Züge soll die Uhr meine Schläge zählen. Das Ergebnis: Ich bin 3750 Meter in 1:33 geschwommen und habe dafür 1491 Züge benötigt. 1491 Schläge? Das kann schon sein, es ist glaube ich unmöglich, die Anzahl mit zu zählen. Aber wie auch immer, ich kann ja jetzt immer die Uhr anziehen beim Training und die Anzahl der Schläge mit einander vergleichen.

Montag, 26. August 2019

26.8.2019

Heute mal Bergintervalle gefahren. Es ging 7 Mal hoch auf die Dreispitz und dann wieder den direkten Weg runter. Hoch mit 7%, runter mit bis zu 20%.

Am Ende konnte ich 562 Höhenmeter sammeln.

Samstag, 24. August 2019

24.8.2019

Ixh erfreue mich fast täglich an meinem Kompressor. Heute habe ich zwei Fußbälle und mein MTB-Reifen aufgepumpt, außerdem habe ich einen Campingkocher ausgeblasen. Ich muss jetzt nur mal die Zeit finden und die Druckleitung zu verlegen, sodass ich den Apparat in die Ecke stellen kann.

Freitag, 23. August 2019

23.8.2019:

Schön joggen gewesen. Zwar nur 4km, aber immerhin schon mehr als ein Dutzend mal und mit der Erkenntnis, dass ich kontinuierlich schneller werde. Dass es immer noch eine recht langsame Pace ist liegt auch an den 45 Höhenmetern, die auf der zweiten Hälfte der Laufstrecke zu bewältigen sind.

Montag, 19. August 2019

19.8.2019:

Der Herbst scheint langsam einzusetzen. Mit um 20 Uhr noch mal groß mit dem Rad raus gehen ist eigentlich schon nicht mehr, sodass ich jetzt angefangen habe, mir eine Kurzrunde ums Haus rauszusuchen, bei der ich mit Licht sicher unterwegs bin und gut Höhenmeter sammeln kann. Bei der heutigen Sonderiungsfahrt waren es immerhin gut 360 Hm auf einer Strecke von knapp 16 km. Das Ganze läßt sich vermutlich noch ein bisschen verdichten, und ggf. mache ich mir dann auch das Klapprad bergfertig, um dann ein bisschen für die Kalmit zu trainieren. Mal sehen, ob es zeitlich klappt.

Samstag, 10. August 2019

Slow Speed Dubbing

Heute habe ich mal die "Twist in my sobriety" Maxisingle mit 33 UPM gesampled und dann auf 45 gepitched. Idee: Vielleicht wird die Aufnahmequalität bei diesem Aufnahmeverfahren besser. Ob es geholfen hat, werde ich mir jetzt auf meinen STAX anhören, in dem ich beide Rips mit einander vergleiche.
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Hört sich irgendwie genauso an wie das konventionelle Rip, das ich vorher angefertigt habe. Im Spektrum sieht man allerdings geringe Unterschiede. Bei dem gepitchten File gibt es Frequenzen bis ca. 26 kHz, während bei dem normalen File bei ca. 20 kHz Schluß ist. Relevant ist das nicht, wenn man nicht gerade ein Hund ist.

Mittwoch, 7. August 2019

7.8.2019

Erfreulicherweise habe ich die 15-EUR-Elektrokettensäge wieder zum laufen gebracht. Wenn sie jetzt noch eine neue Kette bekommt, ist sie ideal für kleine Sägearbeiten zu Hause. Mal sehen, wie lang der "bedingt ölbeständige" PVC-Schlauch dem Kettenöl standhält. Wenn ich jetzt als nächstes die große Partner wieder flott kriege, habe ich Kettensägen in drei unterschiedlichen Leistungsklassen und bin gut gerüstet.

Freitag, 2. August 2019

2.8.19:

Vorgestern war ich seit Langem mal wieder im offenen Gewässer schwimmen. 20 km im Hallenbad kann ja (fast) jeder, aber einfach mal so einen Vulkansee in der Eifel zu durchschwimmen, da muss man den Kopf ein wenig ausschalten, und nicht über die 20 Sorten Fische nachdenken oder die 18 Meter maximale Tiefe. OK, das hört sich jetzt wesentlich dramatischer an, als es war. Das Meerfelder Maar ist zwar der größte See dieser Art in der Westeifel, aber trotzdem war die Schwimmstrecke vom Badestrand zum gegenüberliegend Bootsteg nur etwa 700 Meter. Laut meinem Garmin. Der Forerunner 910XT hat übrigens sein ein paar Tagen ein defektes Armband. So toll der Funktionsumfang der Garmin-Geräte auch ist, die Lebensdauer ist schon so eingestellt, dass man in der Regel spätestens nach 2 Jahren ein neue Gerät haben will. Wenn ich das labberige Band der 910XT mit dem Carbon-verstärkten Armband der G-Shock Rangeman vergleiche, dann kommen einem schon ein bisschen die Zweifel. Naja, was solls. Ich konnte mit dem einseitig eingerissenen Band ja noch schwimmen, und das neue Band hat dann auch nur 9 EUR inklusive Versand gekostet und scheint sich bereits in meinem Briefkasten zu befinden.

Dank des Besuchs auf dem kultigen Flohmarkt in der alten Glasfabrik in Bad Breisig wächst meine Vinyl-Sammlung stetig an, und ich tendiere mehr und mehr dazu, dass ich mich auf Maxi-Singles konzentriere. Derer habe ich gleich 39 Stück erstanden, unter anderem mit Perlen von Modern Talking und Tanita Tikaram. Catrin war hocherfreut, auch weil ich mir dafür Geld von ihr leihen musste.

Seit neuestem kann ich Kupferleitungen pressen, was zugegebenermaßen keine Raketentechnik darstellt, was mich aber jetzt in die Lage versetzt, eine schönes Druckluftnetz in meiner Werkstatt zu verlegen. Dazu einen passenden Kompressor zu finden wird sicherlich dann die schwierigere Aufgabe als die Verlegung der Leitung. Es gibt nämlich eine ganze Schwämme an preisgünstigen Billigkompressoren, die nicht wirklich lange halten, und dann geht es ruckizucki mit Geräten im vierstelligen Bereich weiter. Gebraucht gibt es so gut wie keine Geräte, weil irgendwie niemand seinen Kompressor verkaufen will. Naja, das gibt dann irgendwann ein Zufallstreffer.

Kettensägen-Reparatur, nächste Runde: Seit dem kapitalen Kolben- und Zylinderschaden an meiner Partner-Kettensäge ist das Projekt ein wenig eingeschlafen, aber jetzt habe ich einen neuen Anlauf gestartet und mir einen neuen Satz bestellt. Kolben, Kolbenringe, Zylinder. Mal sehen, ob ich den ganzen Mist zusammengefrickelt bekomme und die Partner wieder anspringt...

Neue Schraubheringe für das Vorzelt. Im Campingladen habe ich mich dazu hinreißen lassen, einen Satz Plastikschrauben zu kaufen, die man an Stelle konventioneller Heringe in den Boden schraubt. Dazu gibt es noch einen passenden Alu-Adapter, mit dem man die Schrauben mittels Akkuschrauber in den Boden schrauben kann. Eigentlich ein ziemlich geniales System, aber halt auch Plastik. Ich werde es vermutlich - sobald die Schrauben vom steinigen Erdreich zerstört sind - durch gleichgroße Metallschrauben aus dem Baumarkt ersetzen. Das ist am Ende preisgünstiger und hält länger. Aber man sollte ja nicht zu schnell über das System urteilen: Vielleicht ist das Plastik ja langlebiger als befürchtet. Als nächstest werde ich mir für die Satellitenschüssel eine Befestigungsplatte bauen, sodass ich diese auch mit den Schraubheringen befestigen kann.


Montag, 22. Juli 2019

22.7.2019:

Heute habe ich dann noch die neuen Schnellspanner montiert, den chinesischen Carbonsattel gegen einen Fizik Sattel getauscht und die Bremsbelege justiert. Dann konnte es auf eine Proberunde ums Ort gehen. Ich muss sagen, dass ich mich gleich wieder wohl gefühlt habe auf dem Rennrad. Total begeistert war ich, wie wenig Geräusche es (im Vergleich zum MTB) macht, wenn man über den Asphalt rollt. Generell rollt es natürlich besser als das MTB, was ich vor Allem in dem Stück Wisper gemerkt habe, das ich gefahren bin.

Dienstag, 16. Juli 2019

10 Jahre platter Reifen!

Wow. Am 2. Juni 2009 habe ich mit meinem Titan-Rennrad einen Platten bekommen, und jetzt fange ich langsam an, mich um das Problem zu kümmern. In der Zwischenzeit habe ich dem Rennrad allerdings noch ein paar andere Teile gemoppst, sodass ich jetzt Kurbeln, Tretlager, Sattel, Sattelstütze und bestimmt noch ein paar andere Teile nachrüsten muss. Neue Bremsen will ich dem Fahrzeug dann vielleicht auch noch spendieren, und die Alugabel, die ich gegen die schwammige Carbongabel getauscht habe ist ja bereits montiert.

Montag, 15. Juli 2019

15.7.19:

Hat sich heute gar nicht nach Sommer angefühlt meine abendliche Ausfahrt mit dem Rad ums Ort. Bei 13°C war ich irgendwie froh, mich für das langärmlige Trikot entschieden zu haben.

Sonntag, 14. Juli 2019

14.7.2019

Heute habe ich einen 24"-Monitor an die Werkstattwand geschraubt, um damit den Rapsi zu bedienen, der wiedeum Zuspieler für die PA-Anlage sein soll. Gestern habe ich nämlich zufällig einen Wandhalter angeboten bekommen, den ich dann heute gegen einen Sixpack Bofferding Hop eingetauscht habe. Dann habe ich noch eines der ungenutzten Netzwerkkabel mit einer Dose versehen und schwupps, kann ich Radio hören und TV gucken. Die Halterun erlaubt sogar ein Schwenken des Monitors, ich bin wirklich total begeistert.

Dienstag, 2. Juli 2019

2.7.19:

Tatsächlich hat meine Hörinsel einen hohen Guck-Anteil. Schuld ist natürlich KODI, das ja eher ein Mediacenter als ein Audioplayer ist. Und so sitze ich manchmal im Multimediaraum, der mit einer sehr großen Beamerleinwand und einem kleinen 37"-Fernseher ausgestattet ist vor dem sehr kleinen Raspi-TFT und schaue Fernsehen über die Kopfhörer. Trotzdem bin ich immer noch sehr begeistert von meiner kleinen Insel.

Sonntag, 23. Juni 2019

23.6.2019

Heute war Bastelsonntag: Erst habe ich für die Catrin einen Gartenzaun ins Geäste-WC gebaut, dann habe ich bei Catrins Polo (endlich) die Sommereifen montiert, dann habe ich aus einem großen Sandstein, einer Gewindestange und ein bisschen Holz eine neue Halterung für den Briefkasten gebaut, und zu guter letzt habe ich schöne Gitterbleche vor die 38er Bässe der Bassrutschen montiert. Zu diesem Zweck habe ich mir passende Spacer gedreht, um den Abstand der Bleche so zu gestalten, dass sie bündig mit dem Boxengehäuse abschließen. Das hätte man nicht zwingend drehen müssen - aber hey  ich kann es, also tue ich es auch so...

Donnerstag, 20. Juni 2019

20.6.2019

Bin extrem begeistert von meiner preiswerten PA-Anlage, die ich in der Werkstatt eingebaut habe. 60 EUR für ein paar wirklich coole Topteile von HH Electronic, und noch mal 50 EUR für die zwei Bassrutschen von "Disco Hans". Dazu noch zwei Endstufen. 2x 120W MEK für rund 80 EUR, und eine 2x600W DAP für 165 EUR. Dazu noch einen Vorverstärker, den der Daniel mir mal geschenkt hat, und den ich mit zwei Line Transformatoren von Cinch auf XLR umgebaut habe. Das Ergebnis ist eine ausreichend laute Anlage, die eigentlich sogar richtig gut klingt.

Anfängliches Brummen und Rauschen habe ich jetzt noch nicht komplett eleminieren können, aber nachdem ich die zwei Endstufen und die aktive Frequenzweiche alle drei auf die gleiche Phasenlage gebracht habe ging es mit den Störgeräuschen. Jetzt suche ich mir noch einen preiswerten USB-DAC, an den ich dann vermutlich einen Raspi als Zuspieler anschließen werde.

Hardware bisher:

1x Zeck SC-24, aktive Frequenzweiche
1x DAP Palladium P1200 Vintage, Endstufe, 2x 400W
1x MEK SPA 240, Endstufe, 2x 120W
2x HH Electronic Pro 100, Mittelhochtöner 12" /1", 2x 100W
2x Noname Bassrutschen mit 15" Eminence, 2x 600W
6x XLR Kabel 50 cm
1x Kaltgerätesplitter mit 3 Ausgängen
1x Yamaha Vorverstärker CX-630 mit Monacor LTR-110 für die XLR-Ausgänge


Sonntag, 16. Juni 2019

16.6.2019

Siebter Stromausfall, seit wir in Bärstadt wohnen, also im Schnitt so alle 90 Tage.

Sonntag, 9. Juni 2019

Happy Birthday - das Nordmende Rigoletto bekommt WLAN zum 60ten!

Von 1959 bis heute musste es ohne WLAN auskommen, heute habe ich es dann endlich nachgerüstet. Basis des Projekts war ein Raspberry Pi Zero W. Ziel war es, ohne Steckverbinder auszukommen, d.h. der Stromanschluss sollte direkt aufgelötet sein und der Audioausgang ebenso. Zunächst wollte ich den onboard-Sound von den PWM-Abgängen abgreifen, zum einen war ich aber zu unfähig, und zum anderen klingt dieser Ausgang auch relativ bescheiden. Also wurde zusätzlich zu dem Pi noch eine billige Soundkarte in Form eines USB-Sticks angeschafft. Um auf den Adapter µUSB==>USB zu verzichten, habe ich von dem Soundstick sowohl das Gehäuse als auch den USB-Stecker entfernt, und die vier Drähte direkt vom Pi zur "Soundkarte" verdrahtet. Die Stromversorgung durfte natürlich auch nicht mit einem konventionellen Ladegerät erfolgen. Hierfür habe ich ein kleines Netzteil - eigentlich für Hutschienenmontage gedacht - angeschafft und am GPIO-Anschluss vom Pi angeschlossen. Die 230V habe ich mir rausgeklingelt, hier musste ich eine Stelle hinter dem Netzschalter des Radios finden, was dann auch im zweiten Versuch geklappt hat. Ds Audiokabel habe ich dann an der Rückseite der "Soundkarte" aufgelötet, und zwar ganz stumpf L/R gebrückt. Das Nordmende ist selbstverständlich mono.

Als Software kommt die Freeware piCorePlayer zum Einsatz, weil diese mit den Squeezeboxen kompatibel ist. Ein etwas veraltetes System, was aber bei mir zum Einsatz kommt. Vorher war am Nordmende auch eine Squeezebox Classic, die jetzt in einen anderen Raum im Haus umziehen kann. Mal sehen, vielleicht in die Werkstatt oder auf's Gäste-WC.

Hat es sich gelohnt? Hier mal die Projektkosten:

Raspberry Pi Zero W 15,00 €
USB-Soundkarte 3,99 €
Netzteil 5V 12,45 €
Summe 31,44 €

Den Rest, wie z.B. Leitungen, Lötzinn, Schrumpfschlauch, Aderendhülsen und µSD-Karte hatte ich alles da, da müsste man dann streng genommen auch noch mal Kosten einrechnen. Ausserdem kamen bei dem Raspi und dem Netzteil jeweils noch mal (anteilige) Versandgebühren hinzu, und wenn man ganz streng ist, kann man auch noch erwähnen, dass ich im ersten Wurf zu doof war, den richtigen Raspi zu kaufen, es gibt den Zero nämlich tatsächlich auch ohne WLAN. Tipp: Beim Kauf auf das "W" im Namen achten :-)

hier noch mit Netzteilstecker und Klinke an der Soundkarte

An die Decke genagelt!

Kategorie: Zweckmäßig

Hochtöner in der Seitenwand

Das Radio steht Kopf

5V-Netzteil in der Seitenwand

Blick von unten ins Gerät

Versandstempel

Netzspannung abgegriffen. H05 plus Schrumpfschlauch

Samstag, 8. Juni 2019

8.6.19:

Heute neue Bestzeit auf dem Fahrrad zum Biobäcker und zurück. Hin ging es mit 40,7 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit, dann kam ich sofort dran, und zurück konnte ich dann den Gesamtschnitt über 20 km/h halten. Als nächstes sollte ich es dann mal mit dem Rennrad probieren...

Donnerstag, 30. Mai 2019

30.5.2019:

Ins Röhrenradio im Wohnzimmer baue ich jetzt einen Respberry Pi Zero ein, der die Funktion der Squeezebox übernehmen soll. Dadurch sparen wir uns den Platz für das externe Radio. Getestet habe ich das jetzt mit piCorePlayer und einem "großen" Raspi,. In dieser Kombi hat es gut funktioniert. Da beim Zero kein Ethernet-Anschluss vorhanden ist, muss die Verbindung über WLAN laufen, aber da der Access-Point direkt auf dem Radio liegt sollte das funktionieren. Ich bin gespannt...

Mittwoch, 29. Mai 2019

29.5.2019:

Versuchen wir mal eine kurze Überschlagsrechnung für den Neptun, um die Frage zu beantworten, ob Elektromobilität die Aternative zu Verbrennungsmotoren sein kann.

Verbrauch an Diesel- und Benzin-Treibstoffen in Deutschland pro Jahr:

ca. 70 Milliarden Liter

Ein Liter hat ca. einen Brennwert von 44 MJ/kg bzw ca. 10 kWh/l (Benzin 9,7 / Diesel 10,4)

In Deutschland wird also eine Energie von 7x10^10 l x 10^4 Wh/l = 7x10^14 Wh = 70000 GWh pro Jahr an Fahrzeugtreibstoff verbraucht. Das Jahr hat 8760 Stunden, sodass wir mit einer durchschnittliche Leistung von 8 GW * Kraftstoff verbrennen.

Der Gesamtstromverbrauch in Deutschland beträgt ca. 500 TWh im Jahr, dieser würde also bei rein elekrischer Fahrzeugnutzung um ca. 14% steigen.

Von diesem Aspekt wäre es tatsächlich möglich, rein elektrisch zu fahren.

* 8 GW sind 8000000 kW = 10,9 Millionen PS - bei einer Durchschnittsleistung von 45 PS fahren also durchschnittlich immer rund eine viertel Million Fahrzeuge (240000) gleichzeitig über deutsche Straßen. Bei knapp 52 Millionen Kraftfahrzeugen in Deutschland entspricht das einem Nutzungsgrad von ca. 0,46%

Dienstag, 21. Mai 2019

21.5.2019:

Gestern bin ich seit Jahren mal wieder in der Sneak Preview gewesen. Was soll ich sagen? Der Film war gut ("Long Shot"), und das Bambi/Camera-Kino in Bad Schwalbach ist ein gemütliches, kleines Schmuck-Kästchen.

Dienstag, 14. Mai 2019

14.5.19

Am Sonntag war Blumenmarkt in Hausen, und da haben wir uns ein paar Sachen für den Garten gekauft. Für mich sind drei kleine Peperoni-Pflänzchen abgefallen, sodass ich mir dieses Jahr das eigene Züchten gespart habe. Die drei Pflänzchen habe ich dann heute Mittag nach der Arbeit eingepflanzt während Nele Heim-Musik-Unterricht hatte. Jetzt bin ich gespannt, wie sich die Pflanzen entwickeln und wie die Früchte später schmecken.