Donnerstag, 4. Juni 2020

erster Eindruck des Hifiman Sundara

schöne China-Kombi
Da man den Stax mit seinem sehr schweren Vorvertstärker leider nicht mit in den Garten nehmen kann, habe ich gedacht, ich investiere mal ein paar Euro in einen gebrauchten, chinesischen Magnetostaten. Jetzt sitze ich auf der Couch und höre "Bat out of Hell II" von Meat Loaf und wechsle dabei permanent zwischen dem Stax an der Hörinsel und dem Hifiman am FiiO X5III. Beide Kopfhörer klingen gut. Der Stax macht einen ausgeglicheneren Eindruck, der Hifiman hat etwas mehr Bass. Von der Lautstärke her sind beide OK, wobei der Stax wesentlich mehr Reserven hat als der Hifiman am FiiO. Vom Tragekomfort her ist der Hifiman ein wenig zeitgemäßer. Beim Stax kommt derzeit noch das Knistern hinzu, wenn man mit seinem Ohr die Folien kurzschließt. Da muss ich vielleicht mal ein paar Euro in neue Polsterchen investieren.

Beide Kopfhörer haben im Übrigen eine offene Bauweise und eignen sich in keinster Weise, Musik so zu hören, dass man seine Mitmenschen damit nicht stört. Ein Fakt, der anderen Menschen schwer zu vermitteln ist.

Ich werde jetzt auf keinen Fall irgend einen Goldohrenquatsch über diese beiden Kopfhörer schreiben, weil mir das ersten zu esoterisch ist, und ich zweitens ein zu wenig geschultes Gehör habe.

Was ich an dem Hifiman auch sehr erfrischend finde ist, dass man die Kopfhörerleitung austauschen kann. Hier ist an jeder Ohrmuschel ein 3,5er Klinkenanschluss, sodass man sich mit ein bisschen Leitung und drei Klinkensteckern seine eigene Anschlussschnur bauen kann.

An einem Smartphone muss man den Hifiman eigentlich (ohne Vorverstärker) gar nicht anschließen. Er benötigt einen deutlich höreren Pegel als das, was aus einem Handy rauskommt.

Nachtrag #1: Nach 6 Stunden stelle ich fest, dass ich unbedingt ein Balanced-Anschlusskabel für den Hifiman brauche. Ich werde natürlich keine >100 EUR dafür ausgeben, sondern mir selbst ein Kabel zusammenlöten. Das sollte ich noch hinbekommen für weniger als 10 EUR Materialkosten...


Montag, 1. Juni 2020

1.6.2020:

Heute haben wir mit Nele die erste Radtour gemacht. Wir sind von Ortenberg nach Altenstadt gefahren, und von dort wieder retour. Wir hatten zwei Klappräder, Neles Puki und den Chariot dabei, sodass Nele entscheiden konnte, ob sie selbst fährt oder im Wagen sitzen will. Sie ist dann am Ende gut die Hälfte der 30 km langen Strecke selbst gefahren, was ich mit dem kleinen 12"-Singlespeeder schon recht gut finde. Ich selbst habe erst 2 Jahre nach Nele das Fahrrad fahren erlernt!
Positiv zu vermerken ist, wie gut die drei Fahrräder und der Anhänger in den kleinen Kombi gepasst haben, und wie gut sich das Puki an den Chariot zurren ließ, als die Nele sich für den Chariot entschieden hat. Negativ war zu vermerken, dass der Brooks-Sattel auf dem blauen Klapprad der unbequemste Brooks aus unserer umfangreichen Sammlung ist. Ich habe der Catrin versprochen, dass wir beim nächsten Mal ihr weißes Klapprad mitnehmen und nicht das blaue. Dort ist ein sehr bequemer Sattel drauf, und außerdem sieht das weiße Klapprad sehr viel cooler aus.

Dienstag, 26. Mai 2020

26.5.2020:

Noch steht der Rasen, und er bekommt jeden Tag rund 2000 Liter Wasser. In Richtung Bürgersteig habe ich heute ein paar Äste Josta und Schwarze Johannisbeere eingebuddelt. Ich habe die Hoffnung, dass diese durch die massive Bewässerung anwurzeln. Mal sehen, ob es klappt.

Samstag, 23. Mai 2020

23.5.2020:

Rollrasen legen ist so ähnlich wie Teppichlegen, nur für Grobmotoriker. Also ideal für uns als DIY-Projekt, und nachdem in ewiger Kleiarbeit der Untergrund vorbereitet wurde - hier wurde zunächst Erde abgeschält, der Boden dann von restlichem Unkraut, Wurzeln und Steinen befreit, um dann wieder 13 Tonnen Mutterboden aufzufüllen - ging das eigentliche Verlegen des Rollrasen locker von der Hand. Zunächst haben wir den Rollrasen mit dem Chrysler abholt und hier schon die ersten 165 EUR Versandkosten gespart. Mehr als 15 Liter Super hat sich der tapfere Voyager auf der Fahrt nach Ginsheim-Gustavsburg und zurück nicht genehmigt. Dann haben wir Dünger eingeharkt, und dank des Regens hatten wir rucki zucki sehr viel Matsch an den Sohlen. Jetzt konnten wir ganz gemütlich die 70 Rollen Rasen im Garten verteilen, lustigerweise hatten wir keine einzige Rolle zu viel. Am Ende haben wir uns noch spontan für ein zusätzliches Beet entschieden und wirklich fast jeden Fitzel Rasen irgendwo in einer frei Stelle gesteckt.
Dann noch mal vorsichtig mit der Rasenwalze anwalzen und schon konnte gewässert werden. Hier haben wir uns des IBC bedient und den Rasensprenger Nummer 3 ausgewählt, den Nele und ich bereits letzte Woche in einem Feldtest als den geeignetsten der drei Bewässerungshilfen identifiziert haben. Um die Wurfweite an die Dimensionen der Rasenfläche anzupassen, habe ich hinter das Hauswasserwerk noch eine zweite "Druckstufe" in Form der Gardena Gartenpumpe gehängt. Nun reichte die Benetzung bis zur Terasse und bis auf die Straße, aber wir konnten den Druck dann über den Wasserhahn ein wenig drosseln. Perfekt. Leider wird der IBC wohl so in 5 Tagen leer sein, wenn es zwischenzeitlich nicht noch mal reichlich regnet. Mal sehen, aber wir haben uns schon damit abgefunden, dass das notwendige Wässern wohl teilweise mit Trinkwasser erfolgen wird.

Mittwoch, 6. Mai 2020

6.5.2020

Nach den ergiebigen Regenschauern der letzten Tage konnte sich der IBC mal vollständig füllen, und ich war in der Lage, die Tankpeilung auf 100% einzustellen. Jetzt sollte ich eine funktionsfähige Messung haben, die mir immer eine zuverlässige Auskunft über den Füllstand des Regencontainers gibt. Das freut mich sehr, auch wenn es eine vollständige Analoganzeige ist.

Sonntag, 3. Mai 2020

3.5.2020:

Biberschwänzchen auf das Wassertürmchendach getackert, jetzt ist auch das Dacht dicht.

Dann heute mal was ganz neues ausprobiert: Autokino tagsüber in Taunusstein, Frozen 2. Bild der LED-Leinwand war bis auf ein paar Kacheln mit Farbabweichung erstaunlich hell und auch farblich in Ordnung. Die Leinwand hätte etwas höher gekonnt, dann hätten wir das Dach des SUV vor uns nicht im Bild gehabt. Ich denk, dass wir mit dem Chrysler vielleicht auch ein bisschen im Bild gestanden haben. Der Chrysler war mit seinem Alpine/Infinity-Soundsystem und seiner wohnzimmercouchhaften Rückbank extrem gut geeignet für diesen Sonntagsausflug. Das schreit auf jeden Fall nach einer Wiederholung. Und da Katja und Meike sogar einen (Park)platz neben sich für uns reserviert haben, war es sogar ein coronakompatibles Treffen mit Freunden.

Dienstag, 28. April 2020

28.4.2020:

Heute nach der Arbeit an der Terassenüberdachung weitergearbeitet. Nach zwei Expertenmeinungen, die mir en passant vor der Haustür zugeflogen sind, habe ich entschieden, die Sparren durch größere Sparren zu ergänzen. Es ist wohl wirklich sinnvoller, hier nicht alles so auf "Kante" zu nähen und lieber ein bisschen mehr Reserven zu haben. Murphey wird nämlich Schnee kommen lassen, wenn man die Schneelast auf einen zu niedrigen Wert dimensioniert. Außerdem kann man eher mal eine Schaukel oder eine Hängematte an die Terasse hägen, wenn hier die Traglast höher ist. Bäm!

Freitag, 24. April 2020

24.4.2020:

Das IBC-Häuschen ist jetzt ein Wasserturm. Nachdem ich mich die letzten Wochen intensiv um das Obergeschoss gekümmert habe, das nach dem Einbau des Dachfensters auch so gut wie fertig ist, habe ich dem Erdgeschoss jetzt ein wenig Technik spendiert. Da wäre ein Taschenfilter, der schon mal die ersten groben Partikel aus dem Regenwasser am Eintritt in den IBC hindert. Am Ausgang hängt seit gestern das Gardena Hauswasserwerk, und hinter dem Wasserwerk folgt ein 25 cm langer Rückspülfilter. Das formschöne Ende der Wasserversorgung stellt ein Wasserhahn aus Messing dar, der sich an der Außenwand des Wasserturms befindet.

Mittwoch, 15. April 2020

15.4.2020:

Heute kamen für den IBC eine mechanische Füllstandsanzeige von Afriso sowie zwei Vierkantrohr, um das Wackeln des IBC-Häuschens abzustellen. Gestern habe ich bereits ein paar Türen für den Zugang zum IBC angefertig, aus Resten Spanplatte und Profilholz. Jetzt ist das Projekt echt bald fertig.

Montag, 13. April 2020

13.4.2020

heute haben wir uns alle mal ins IBC-Häuschen reingesetzt, Nele, Catrin und ich und ein kleiner Heizlüfter. Das kalte Wetter förderte heute ein paar Schwachstellen zu Tage. Stellen, an denen die Kälte noch ungehindert in das 1,4m²-Refugium eindringen konnte. Die selbstgebaute Tür ist hier ein großer Faktor, und eine Lücke zwischen der Rückwand und den Fußbodendielen. Trotzdem war es irgendwie kuschelig, wir haben Karten gespielt, einen Tierfilm auf dem Handy geschaut und zum Schluß noch ein wenig gedichtet.

Sonntag, 12. April 2020

Projekt IBC-Haus

eingesetzte Werkzeuge:

- 3 Akkuschrauber (2x Makita, 1x Hilti)
- Forstnerbohrer und diverse andere Bohrer
- Kegelsenker
- Lochsägen
- diverse Biteinsätze
- oszillierendes Multitool (Bosch grün)
- japanische Zugsäge Ryoba 240
- Stichsäge (Mac irgendwas)
- Messgerät VDE 0100
- Abmantelmesser Jokari
- Seitenschneider Knippex
- Schraubendreher Cimco
- Wasserwage
- Gehrungssäge
- Bleistift, Gliedermaßstab, Geodreieck
- Klappleiter
- Kabeltrommel
- Multimeter
- Drehbank
- Schraubstock
- Winkelschleifer (Bosch blau)
- Ständerbohrmaschine
- Schleifbock

eingesetzte Materialien:

- Spundholz Fichte
- Profilholz Fichte
- Spanplatten
- Pfosten Fichte
- Dachlatten Fichte

- Terassendielen Douglasie
- Kellerfenster
- Leimholzplatte Fichte
- Einsteckschloss, Klinke, Beschlag
- Steckdosen, Schalter, NYM-Leitungen, Wago-Klemmen, Nagelschellen, Feuchtraumdosen
- Spax-Schrauben
- Winkel
- Scharniere
- Tischlampe, Alu-Rundematerial

was fehlt noch:
- Dacheindeckung (Sinusblech PVC)
- Dachfenster
- Doppeltür in der IBC-Etage
- Vertrebung aus Vierkantstahl
- Evtl. Befestigung an der Wand
- Hauswasserwerk für IBC
- Wasseranschluss außen
- Füllstandsanzeige IBC
- Aufgangstreppe

Donnerstag, 9. April 2020

9.4.2020:

Mal eben schnell den IBC-Regenwassertank mit Holz verkleiden entpuppt sich als langwieriges Projekt. Der Plan: Wir bauen der Nele ein kleines Häuschen auf dem Container. So habe ich jetzt schon einiges an Fichtenholz in Form von Nut- und Feder-Brettern und diverse Dachlatten, Balken, Pfosten und Spanplatten mit weit über 500 Schrauben zusammengespaxt. Im Zuge dessen ist auch eine kleine Kammer vor dem IBC entstanden, und das ganze Konstrukt hat eine Stromzuleitung bekommen. 16 Ampere aus dem Werkstattverteiler. Nele bekommt zwei Steckdosen und einen Lichtstromkreis, und die kleine Kammer bekommt auch eine Steckdose. Damit haben wir endlich Strom im Hof, ohne die Werkstatt öffnen zu müssen. So kann man den IBC bei Bedarf schneller leerpumpen. Wenn die Hütte oben fertig ist, werde ich mich noch um eine Füllstandmessung für den IBC kümmern. Derzeit tendiere ich zu einem Schwimmer am Faden, aber das eilt nicht. Erst mal Neles Bude bedachen...

Samstag, 4. April 2020

4.4.20

Heute endlich mal die Baumstämme, die bisher der Nele als (selten genutztes) Klettergerüst dienten, in handliche 33cm-Scheiben gesägt. Die Kettensäge läuft immer noch nicht so richtig gut, ich glaube ich muss den Vergaser mal wieder einstellen. Das an Stelle von Sägespäne auch nur noch Mehl aus der Kettensäge rauskam, musste ich die Kette auch mal wieder anschleifen.

Wenn es jetzt nachts nicht mehr friert, kann ich als nächstes die überwinterte Peperoni aussetzen, die letztes Jahr leider zu spät blühte und keinen Ertrag mehr hatte. Eventuell bekommt sie dieses Jahr noch einen größeren Topf.

Nachbar der Peperoni ist dann dieses Jahr unserer neue Kiwi-Pflanzen-Päärchen. Eventuell kommt dann noch ein Kartoffelfass von der Catrin dazu. Außerdem haben wir einen kleinen Rosmarin-Busch bekommen. Also, ich glaube, dass es Rosmarin ist, irgend so ein nadelförmiges Kraut. Und dann haben wir noch ein 4m² großes Hochbeet gebaut, in dem die Catrin sich gärtnerisch austoben will.


Sonntag, 29. März 2020

29.3.2020:

Heute zwei Kiwi-Pflanzen - ein Männchen und ein Weibchen - bekommen und eingepflanzt. Ich bin gespannt, ob sie den Umzug zu uns in den Garten verkraftet haben.

Donnerstag, 27. Februar 2020

27.2.2020

Heute achter und neunter Stromausfall, seit wir hier wohnen, und dazu gab es noch das krasseste Schneechaos, seit wir hier sind. Vier Stunden habe ich heute für den Heimweg von Frankfurt gebraucht, wobei davon 2,5 Stunden für die letzten vier km von Schlangenbad bis Bärstadt draufgingen.

Samstag, 15. Februar 2020

15.2.20:

Es kehrt langsam Ordnung ein ins Netzwerkschränkchen. Gestern kam mein POE-Switch, und so konnte ich drei Injektoren aus dem Schrank verbannen. Jetzt befinden sich nur noch die NAS, der Videorserver, der SAT-IP-Server und der Switch im Schränkchen.

Sonntag, 9. Februar 2020

9.2.20:

gestern haben wir die erste Hängerfahrt mit dem Chryslter unternommen. Es hat gut geklappt, und wir sind ein wenig Bauschutt aus dem Vorgarten losgeworden.

Donnerstag, 23. Januar 2020

23.1.2020:

Mag sein, dass ich eine Art Nerd bin, wenn ich meine Schläge im Tischtennis-Training zähle. Aber nunja, ich habe diese Schwimmuhr von Garmin, und wenn ich sie beim Tischtennis anziehe dann zählt sie halt auch meine Schläge. Ein super Messwert, mit dem ich die Intensität des Trainings messen kann. Mit 1883 Schlägen heute habe ich meinen neuen Bestwert aufgestellt und glaube ich sehr von einer halbstündigen Sparringsrunde mit Jens profitiert, der mich sehr gefordert hat. Es ist schön zu sehen, dass wir langsam besser werden in diesem Sport :-)

Donnerstag, 16. Januar 2020

16.1.2020:

54,17 Liter auf einer Strecke von 436 km habe ich mit dem Chrysler verbraucht.Das entspricht einem Verbrauch von 12,4 l/100km und deckt sich in etwa auch mit dem was der 25 Jahre Bordcomputer als Verbrauch ausgewiesen hat. Dieser stand zum Zeitpunkt des Tankens auf 12,2 und ist damit wesentlich genauer als die Anzeige im Truthahn und im Astra

Dienstag, 31. Dezember 2019

kurzer Review des FiiO X5 III

Gleich zu Beginn schon mal: Das Gerät ist eine Zumutung. Es basiert auf Android, und die Hardware ist einfach nur viel zu langsam, um in irgend einer Form eine halbwegs flüssige Bedienung hinzubekommen. Man hat zwar WLAN, kann aber eigentlich keine App ordentlich benutzen, die einem Hörinhalte auf das Gerät bringen könnte. Manche Apps laufen gar nicht, wie z.B. KODI, dass ich gerne als Client für SAT-IP-Radio benutzt hätte, andere Apps reagieren teilweise erst nach etlichen Sekunden auf die Touch-Eingaben. Selbst die hauseigene FiiO-Musik-App ist nicht die schnellste und überzeugt leider gar nicht mit eine netten Bedienung. Letzten Endes bleibt also nicht viel tolles, neues übrigen beim X5III. Die 9V-Ladefunktion bleibt hier als Pluspunkt zu nennen und das größere Display. Dass FiiO es aber immer noch nicht schafft, auf dem Display sicherzustellen, dass man auch die Titel längerer Dateinamen lesen kann, ist äußerst schade.

Freitag, 29. November 2019

29.11.2019

Neuen Belag für den TT-Schläger bestellt. Und Kleber. Und einen Reiniger. Es geht langsam los...

Samstag, 23. November 2019

23.11.2019

Die µSD-Karten sind ja so was von billig geworden. Habe dem Fiio jetzt erst mal zwei neue Karten à 256GB spendiert, sodass dieser jetzt mit einem halben Terabyte doch einige an Musik speichern kann. Die beiden alten Karten - 128GB und 200GB - kommen jetzt ins Handy und ins Tablet.

Dienstag, 19. November 2019

19.11.19

Mehr Licht. Ich habe heute die Messinglampe, die wir bei Sebastian in der Scheune gekauft haben installiert. Neue Stromleitung, neue Fassung, neue Befestigungskette. Dann eine LED-Lampe mit 2000K und im vintage Design. Sieht gut aus, gefällt mir. Jetzt fehlen glaube ich nur noch 3 Lampen im ganzen Haus, und dann gibt es keine Designerlampe Edison mehr.

Donnerstag, 14. November 2019

14.11.2019:

Zwei halbe Billy-Regale und ein ganzes ergeben ca. 12V*2,5A=30W, wenn man diese mit LED-Streifen ausleuchten möchte. Das war dem Steckernetzteil aus der alten Fritzbox dann doch zuviel, sodass ich jetzt für das Projekt auch noch ein Steckernetzteil mit 3A bestellt habe. Ich hoffe, dass das Gerät dann relativ lange durchhält, aber eigentlich läuft es ja dann noch au 83%. Interimsweise, auch um die genaue Stromaufnahme zu ermittelt, steht jetzt ganz zur Freude der Catrin ein sehr großes Labornetzteil im Billiy-Regel drin.

Sonntag, 10. November 2019

10.11.2019

Fuck you, Smart Home. Heute habe ich unsere beiden Billy-Regale im Wohnzimmer illuminiert, in dem ich zwei LED-Stripes wirklich sorgfältig von innen an die Türen geklebt habe. Habe diese dann sogar mit weißer Doppellitze bestromt und auf ein altes Fritzbox-Netzteil gelegt. Bis hier hatte ich also schon mal Projektkosten im hohen einstelligen Eurobereich. Dann kam die Frage nach der Art und Weise, wie das Ganze ein- und ausgeschaltet werden soll, und da hat mich der Trend zu Smart Home gepackt, und ich habe mich doch tatsächlich für eine WLAN-Funksteckdose entschieden. Na fein, dann haben wir halt ab sofort eine weitere vergebene IP-Adresse im Haus. Meine Versuche, diese Gerät außerhalb ihrer App zu bedienen haben heute leider noch keinen Erfolg gebracht, mal sehen, vielleicht kriege ich es noch hin. Die ct schreibt in der Ausgabe 19/19, dass es irgendwie gehen soll.

Sonntag, 27. Oktober 2019

27.10.2019

Erster Akkutausch in den Rauchmeldern: Fazit: Nach 10 Monaten hat der erste der neun Rauchmeldern einen Batteriealarm gehabt, was aber für die mit gelieferten "Raymax Super Power Alkaline" ganz gut ist. Jetzt habe ich die AA-Batterien von Aldi Süd eingebaut, mal sehen, wie lange diese durchhalten. 

Sonntag, 13. Oktober 2019

13.10.2019

Habe einen neuen PCM-Rekorder und einen neuen Schallplattenspieler, und jetzt experimentiere ich weiter am Platten-Rippen herum. Heute habe ich mal ohne Pre-Amp gerippt und die notwendige Deemphasis nachträglich mit Audacity durchgeführt. Leider hat die Standart-Kennlinie nicht funktioniert, ich habe dann an Hand eine Referenzaufnahme auf CD versucht, das Spektrogramm der CD-Aufnahme nachzubilden. Hat ganz gut funktioniert.

Für den neuen Rekorder, einen Tascam HD-P2 mit 192 kHz und 24 Bit, habe ich vorher noch ein Anschlusskabel gebastelt, dass den Pegel um ca. 10 dB absenkt. Grund ist das recht laute System auf dem Plattenspieler, ich konnte 45er Platten nicht mehr leise genug aussteuern und kein Übersteuern verhindern. Für die Pegelabsenkung habe ich ein kleines Netzwerk aus zwei Widerständen berechnet. Dabei sollte für den Phono-Preamp die Impedanz gleich bleiben (10kOhm), und das Signal musste um 10 dB, also um den Faktor 10 gesenkt werden.


Freitag, 20. September 2019

20.09.2019

Den tieferen Sinn einer Druckluftbohrmaschine habe ich leider nicht verstanden. Ausser, dass ihr Griff durch die in ihm expandierende Luft kalt wird kan ich hier keinen Vorteil gegenüber eines Akku-Gerätes erkennen. Ich werde als nächstes mal einen Schlagschrauber ausprobieren, dieser soll als Druckluftvariante hervorragend geeignet sein für Reifenwechsel am Auto.

Samstag, 14. September 2019

14.9.2019

Heute habe ich den Schuppen aufgeräumt und ihn mit einer 12V-Beleuchtung ausgestattet. Die LED hängt ziemlich genau in der Mitte der Hütte und hat so um die 4W, die von einem Bleigelakku aus gespeist werden.

Ausserdem habe ich heute das coole BMX-Rad fit gemacht, dass ich von meiner Nichte Hannah übernommen habe. Eigentlich war nur der Bremszug der Vorderradbremse zu erneuern und der vordere Reifen. Um es für mich halbwegs fahrbar zu machen, habe ich noch eine längere Sattelstütze (aus meinem Fundus) eingebaut und den Lenker ein wenig nach vorne gestellt. Jetzt bekommt die Kette noch ein paar Tropfen Fett und schon sollte das Rad wieder einsatzbereit sein.


Mittwoch, 4. September 2019

4.9.2019:

Heute habe ich meine Druckluftleitung in der Werkstatt fertiggestellt und in Betrieb genommen. Über 15m Kupferrohr versorgt der Kompressor, der jetzt in der hintersten Ecke der Werkstatt steht, zwei Zapfstellen: Einmal an der Werkbank und einmal an der Ausgangstür. An der Tür hängt dann eine Haspel mit 20m Druluftschlauch, sodass ich bis zum Auto oder zum Wohnwagen vorlaufen kann. Ich bin ein bisschen stolz drauf, dass ich kaum Bauteile übrig habe. Von den 15m Rohr sind weniger als ein Meter übrig geblieben, Stoßverbinder sind 3 Stück übrig geblieben, und zwei Übergänge von Press auf Gewinde konnte ich nicht verwenden, weil ich keine passende Druckluftkupplung bekommen habe. Ansonsten muss ich noch 4 90°-Bögen nachkaufen und halt noch zwei neue Übergänge, die zu den verfügbaren Druckluftkupplungen passen. Auf Absperrhähne habe ich verzichtet, weil ich glaube ich eher das ganze System entleere, wenn ich weiß, dass ich für längere Zeit keine Druckluft brauche.

Jetzt muss ich noch einen Ölabscheider in die Leitung einbauen, den Reifenfülladapter auf SKS-Kopf umbauen und den Schlauch vom Kompressor in die Leitung, derzeit durch einen Spiralschlauch realisiert, austauschen.

Am Kompressor muss ich mir mal anschauen, ob er Öl verliert über eine Dichtung, außerdem muss ich noch einen passenden Motorschutzschalter finden, weil der aktuelle zu klein ist. Zu guter Letzt will ich dem Kompressor noch eine eigene Steckdose spendieren

Dann will ich vor Eintritt des Winters überlegen, wie ich ihn gegen die teilweise sehr kalten Temperaturen schützen kann. Hier habe ich über eine Haube nachgedacht, die man schwach beheizen könnte, und die noch den positiven Nebeneffekt hätte, dass der Kompressor dann auch ein wenig leiser wäre.