Montag, 19. Oktober 2020

19.10.2020:

 Neuen gebrauchten Drucker gekauft. Für 10 EUR gab es einen Ricoh mit lustigem "IchMeldeJetztMalTonerLeerObwohlErNochVollIst"-Zählwerk. Für 10 EUR habe ich dieses stylische Gerät bei E***-Kleinanzeigen bekommen und dank Lifehackvideo im Youtube konnte den Drucker wieder in Betrieb nehmen. Nebenbei ist der Drucker auch noch viel kleiner als der alte. Ich freue mich sehr.

Lene fordert ihren Tribut: Wir haben ein Upgrade für die Restmülltonne beordert, um den Windelbeutelmüllbergen Herr zu werden. Da hatte die Wohnung im Neun-Parteien-Haus damals schon den Vorteil, dass die Kosten für die Windelentsorgung von der Hausgemeinschaft getragen wurden. Ein erster Pluspunkt für den ehemaligen urbanen Lifestyle.

Mittwoch, 14. Oktober 2020

14.10.2020

 Es gibt doch nichts schöneres, als nachts um 1 noch mal schnell das Hauswasserwerk auszutauschen. Ein Gutes hat das Ganze: Das Gardena Hauswasserwerk ist pünktlich vorm Frost nach Drinnen umgezogen und ist so geschützt. Jetzt werde ich das Billigteil vom Hornbach noch mal draußen testen, weil ich leider nicht genau weiß, ob es vielleicht wegen des relativ niedriegen Wasserstands in der Zisterne nicht mehr pumpen wollte. Es wird Zeit, ein zweites Gardena zu kaufen, glaube ich.

Donnerstag, 8. Oktober 2020

7.10.2020:

 Heute drei Temperatursensoren im bzw. am Hasenstall angebracht: Einer im Boden hinter dem Stall, einer in der Mitte des Stalls und einer im Hasen-Häuschen. Jetzt ist es mitten in der Nacht, und der Boden hat 7°C, der Stall 8°C und das Häuschen liegt noch bei 11,4°C. Den Hasen ist es wurscht, die sitzen immer noch vor ihrem Häuschen. Wir können aber jetzt - wenn der Winter kommt - die Temperaturen überwachen.

Das ganze läuft als Add-On auf einem der Shelly-Schalter der Terasse und hat knapp 15 EUR gekostet. Die drei Sensoren werden einfach parallel an eine dreiadrige Busleitung angeschlossen und konnten von mir sogar mit einem Stück Cat6-Leitung in den Gartenschuppen (zum Shelly) verlängert werden. 

Theoretisch könnte man jetzt sogar eine Schalthandlung bei Untertemperatur verknüpfen, also z.B. eine kleine Heizung damit aktivieren. Aber ich denke, die Hasen packen den Winter auch so. Vor den Torbogen ihres Häuschen kann man jetzt theoretisch noch eine Decke hängen, dann sollte es schön muckelig werden, wenn die beiden Hasen sich im Winter da oben reinkuscheln.

Dienstag, 29. September 2020

Projekt E-Klapprad

28.9.2020:

Projektbeginn mit dem Erwerb eines 1972er Europa-Steckrades. Es wird wahrscheinlich weitestgehend seinen originalgetreuen klassischen Stil beibehalten, auch weil bereits sehr viel Zubehör bei dem Kauf mit dabei war: Weißwandreifen, gut erhaltene Felgen, und auch Lenker und Sattel machen noch einen ganz ordentlichen Eindruck

hier noch mit Weißwandreifen

29.9.2020:

Bafang Mittelmotor bestellt. Mein Plan ist es, diesen ins Thompson Tretlagergehäuse einbauen zu können. Dieser Nachrüstmotor benötigt nämlich kein Gewinde im Tretlager und klemmt sich quasi über sein eigenes Gewinde fest. Nachteil des Antriebs ist jedoch, dass ein Freilauf integriert ist, und dann man dadurch leider keine Rücktrittsbremse realisieren kann. Zu diesem Zweck habe ich mir bereits vor einiger Zeit eine Dreigangnabe mit integrierter Trommelbremse gekauft. Diese wird dann wohl in die Chromfelge eingespeicht.

3.10.2020:

Das Motorset ist gestern gekommen und wurde von mir an das Klapprad montiert. Bis auf den Speed  Sensor gab es keine großen Probleme. Die Hardware von Bafang macht auf den ersten Blick einen guten Eindruck und die proprietären Steckverbinder  wirken erst mal ganz gut. Der Speed Sensor selbst scheint defekt zu sein, ich habe kurzerhand das Kabel abgeschnitten und einen Tachosensor angelötet. Zack, funktioniert. Die Akkus habe ich erst mal provisorisch verklemmt und an den Gepäckträger getaped. Da Set aus 2x 18V 7,5Ah kommt gut mit der Last des BAFANG klar, die in der Spitze wohl weniger als 10A betragen dürfte. Im Kabelbaum ist jetzt noch ein Shift Sensor Stecker frei, der Sensor lag dem Set nicht bei, wird aber glaube ich auch nicht zwingend benötigt. Wenn man die geplante  Dreigangnabe mal schaltet, muss man sich halt  bewußt sein,  dass man mal kurz zu treten aufhört. Mit Sensor würde dann der Antrieb automatisch kurz unterbrochen.

zweckmäßiges Display
Als ich dann die 1,75er Weißwandreifen montiert habe, die schön unwuchtig auf den ollen Chromfelgen sitzen, habe ich entschieden, dass die schmalen Reifen des (defekten) blauen Klapprades  vielleicht die bessere Wahl sind, genau wie die Schutzbleche, die Bremse und  die Kombination Sattelstütze / Brooks-Sattel. Und wenn man schon mal dabei ist, macht auch der Tausch des Vorbaus und des Lenkers Sinn...

Am meisten Kopfzerbrechen macht mir noch die Finale Akkuhalterung. Sie sollten schnell zu montiern sein und die Grundplatte sollte nicht so schwer und kompliziert sein. Die Integration einer Sicherung wäre auch nicht schlecht. Ausserdem sollten die Kontakte mechanisch entkoppelt sein, damit Vibrationen nicht übertragen werden. Mal sehen was sich in der Werkstatt so improvisierenlässt. 

Akku + Tape

4.10.2020:

Ich habe jetzt die schmalen Reifen des (ehemaligen) Blauen Klapprades montiert, ebenso wie angekündigt auch die Sattelstütze und den Sattel. Jetzt fehlt eigentlich nur noch der Vorbau und der Lenker, und so wie der Original-Vorbau flext, macht es glaube ich auch Sinn, diesen zu tauschen. 

Die Beleuchtung ist mittlerweile auch an den dafür vorgesehenen Ausgang des Motorgehäuses angeschlossen und läßt sich jetzt ganz bequem vom Lenker aus ein- und ausschalten. Parallel zur Hintergrundbeleuchtung des Displays, was ich ganz sinnvoll finde. 

Das Rad geht jetzt auch echt ganz gut vorwärts, auch wenn die Duomatic nicht wirklich die richtige Wahl ist. Der Bafang fühlt sich wohl bei einer Kurbeldrezahl von knapp 80 UPM am wohlsten, sodass ich je nach Steigung / Gefälle schalten muss. Das geht dann wie folgt: Aufhören zu Treten, linkes Pedal hoch, mit rechtem Fuß auf's Kettenblatt und Kette bis in den Rücktritt, also in den Schaltpunkt der Duomatic zurücktreten. 

Anbauteile geerbt vom blauen Klapprad


12.10.2020:

Heute eine kleine Testfahrt unternommen. Von Bärstadt nach Hausen, ca. 100 Hm mit bis zu 10%. Das elektrische Klapprad schafft mit der aktuellen Übersetzung hier ein Tempo von ca. 17 km/h, da muss man aber noch ein bisschen dazu bolzen. Gefühlt würde dem Fahrzeug eine etwas kürzere Übersetzung gut tun, diese realisiere ich hoffentlich bald mit der 3-Gang-Nabe von Sturmey Archer. Dazu muss ich jetzt aktuell noch deren Anbauteile bekommen sowie eine Felge und passende Speichen. Die Akkus liegen derzeit noch auf dem Gepäckträger und sind nur mit einem Expander gesichert. Die Kontakte sind mit 6,3mm-Kabelschuhen und einem Stück NYM-Leitung verbunden, was dann bei einem mini-Schlagloch direkt mal einen "Netzwischer" verursacht hat. Da stehste dann auf einmal komplett im Dunkeln, mitten im Wald zwischen Hausen und Bärstadt. Auf einmal knackt es um dich herum und du wirst klein. Sekunden, in denen man nach dem Handy und seiner Taschenlampenfunktion fischt, werden zur Ewigkeit. Vielleicht sollte ich die nächste Probefahrt mit fixiertem Akkupack machen :-)

dezenter Antrieb mit vielen Kabeln

Ich habe jetzt mal die Regelung "auf" gemacht, sodass der Motor den maximalen Strom ziehen darf. Hier zu würde es sich glaube ich anbieten, eine Probefahrt mit Stromzange und Loggin-Multimeter zu unternehmen, und herauszufinden, wieviel Strom das Bike verbraucht. 7,5Ah sind schnell leer, wenn der Regler beispielsweise permanent 20A aus den gefakten Makita-Akkus zieht...


14.10.2020: Heute kam die AKAI Hinterradfelge. Als nächstes muss ich passende Speichen für sie und die Sturmey Archer Nabe bestellen, und dann kann es losgehen...

29.920: Akkutausch in den Rauchmeldern

Mal sehen, wie unterschiedlich die Rauchmelder in ihrem Stromverbrauch sind. Während ich letztes Jahr alle Batterien gleichzeitig ersetzt habe, werde ich jetzt nur dann tauschen, wenn die Melder es akustisch von mir verlangen. So hoffe ich, die Nutzungsdauer deutlich verlängern zu können, Geld zu sparen und natürlich auch die Umwelt zu schonen. Die ersten beiden AA-Zellen waren heute nach 339 Tagen dran, mal sehen, wann die anderen 8 Rauchmelder folgen...

Sonntag, 27. September 2020

27.9.2020

Nach ungefähr einem Jahr habe ich das Problem mit meinem Sigma Tacho BC 14.12 gelöst. Der zeigte mir "Batterie schwach" an, auch nach dem Wechsel der Batterie. Erst glaubte ich an eine schlechte Austauschbatterie, aber selbst der nächste Tausch brachte keine Besserung.

Jetzt habe ich es offensichtlich gelöst. Statt die Batterie innerhalb von Sekunden zu wechseln - eine Angewohnheit aus den Zeiten, als Tachos noch ihr Gedächtnis verloren haben - habe ich bewußt einfach mal eine Minute gewartet nachdem ich die Batterie herausgenommen habe. Danach hat der Tacho offensichtlich kapiert, dass er eine neue Batterie bekommen hat. Scheinbar wird die Batteriespannung nicht noch einmal geprüft, wenn einmal eine Unterspannung anliegt. Erst, wenn der Tacho komplett leer ist.

Montag, 21. September 2020

21.9.2020

Gestern Abend habe ich mal sicherheitshalber den Rollentrainer aufgebaut und bin mal probegefahren. Hat ganz gut geklappt, wie immer hat natürlich die Verbindung des Laptop mit der Rolle nicht gleich geklappt, und immernoch weiß ich nicht, was man machen muss. Ich ziehe immer wahllos die Stecker raus und stecke sie neu, und irgendwann funktioniert das Teil dann. Vielleicht sollte ich nach mehr als 15 Jahren mal über den Kauf eines neuen Rollentrainers nachdenken. Windows XP ist ja auch nicht mehr das neuste Betriebssystem für die Rolle.

Für's Rennrad habe ich ein sehr geiles Schnäppchen bei e*** gemacht. Für 111 EUR habe ich ein vollständiges Hinterrad mit Powertap Nabe bekommen. Als defekt deklariert, funktioniert aber einwandfrei. Im rechnerichen Vergleich auf der Fahrt nach Hausen konnte ich nur rund 8% Abweichung ermitteln, was für mich absolut OK ist.

Sonntag, 13. September 2020

13.9.2020:

 

Heute auf dem Bärstadter Flohmarkt habe ich ein sehr schönes Einrad erstanden. Gut investierte 5 EUR, auch wenn ich das Fahren auf dem Teil überhaupt nicht drauf habe. Ich werde jetzt mal üben, aber ich bin sehr skeptisch. Hochradfahren war schon schwer, aber diese zweidimensionale Gleichgewichthalten auf dem Einrad kann ich mir irgendwie gar nicht so vorstellen. Deshalb werde ich die Tuningmaßnahmen an dem Rad erst einläuten, wenn ich es fahren kann. Als Belohnung so zu sagen. Was dann gemacht wird:

Alufelge 24", bunter Alunippel, stylischer Reifen. Stylische Pedale.

Was schon gemacht wurde: Sattelstütze gekürzt mit der Akkuflex, Blitzventil repariert.

Samstag, 5. September 2020

5.9.2020:

 Rückkehr an die Kalmit. Obwohl als Kalmit Klapprad Cup offiziell ausgefallen, haben heute doch bestimmt 50 Klappradfahrer den Weg auf den Gipfel angetreten. Auch ich. Das Vaterland habe ich dafür in den letzten Wochen wieder fit gemacht. Das Hinterrad hat neue Speichen und Nippel bekommen, die Übersetzung wurde wieder auf bergauf umgebaut und ein neue Schlauch kam vorne rein. Letzteres leider ohne die wahre Ursache für den Defekt des alten Schlauchs auszuräumen, sodass es heute in Maikammer direkt nach dem Aufpumpen "Pfffft" gemacht hat und auch in dem neuen Schlauch ein risen Loch war. Als Ursache habe ich mich dann heute auf die Veloplugs festgelegt und noch direkt in Maikammer alles eingekauft für eine schnelle Reparatur und einen pünktlichen Start um 11:11

Das örtliche Radgeschäft hatte für mich zwei Montierhebel aus Kunststoff, ein Velox Felgenband zum aufkleben sowie ein 451er Schlauch, der schmal genug war für meinen 23er Schwalbe Reifen. Ich war froh, dass ich in der Eile nicht flicken musste.

Die Fahrt auf die Kalmit war leider dieses Jahr deutlich langsamer als 2015, aber ich habe auch dieses Jahr nur 1300 km in den Beinen, 2015 waren es zum Start fast 3000... Trotzdem konnte ich meine (langsame) Pace halten und bin gut oben angekommen. Auch der Schlauch hielt dann :-)

Donnerstag, 3. September 2020

3.9.2020


kaum ist es Herbst, fangen die Habaneros im Garten an, Früchte auszubilden. Damit sie während des goldenen Herbstes eventuell noch die ein oder andere Frucht orange färben, habe ich ein kleines Gewächshaus gebaut. Naja, eigentlich habe ich drei PVC-Wellbleche um eine Fahrradfelge gewickelt und mit Kabelbinder fixiert. Deckel drauf und gut. Mal sehen, ob es was bringt. Hängt sicher auch noch ein bisschen vom Wetter ab in den nächsten Wochen...

 Messungen tagsüber haben ergeben, dass ich bis zu 10K mehr Temperatur innerhalb des Gewächshauses gegenüber der Außentemperatur erreichen kann. Ich bin gespannt...


Freitag, 14. August 2020

13.8.2020

 langsam wird der Chariot zu klein für die Nele, oder halt die Nele zu groß. Heute ging aber noch mal für eine kurze Fahrt innerorts. Mal was  für den CO2-Fußabdruck tun und mal 2,4km Autofahrt substituiert. 

Donnerstag, 13. August 2020

13.8.2020:

Zehnter Stromausfall, seit wir in Bärstadt wohnen. Er kam mit einem heftigen Gewitter, das uns auch mehrere tausend Liter in IBCs und Zisterne gespült hat.

Donnerstag, 30. Juli 2020

30.7.2020

neue 10-Kilo-Flasche für den Minipom. Mit der neuen Flasche kam die Idee, mit einem µController die Laufzeit des Auslassventils zu stoppen und eine Anzeige der entnommenen Wassermenge zu realisieren. Sollte ja relativ easy-pisi (schreibt man bestimmt anders) umzusetzen sein...

Mittwoch, 29. Juli 2020

29.7.2020: Erster Eindruck der Jura Impressa C5

Alles Plastik in der Maschine. Der Tank ist aus Plastik, die Schläuche sind aus Plastik, die Brühgruppe ist aus Plastik. Und trotzdem macht die Maschine einen hochwertigen und durchdachten Eindruck. Die Komponenten sind alle gut erreichbar und super schnell austauschbar. Die Kabel sind ordentlich verlegt und die Platine sieht gut aus. Die Taster, die z.B. die Tropfschale oder den Öffnungszustand des Dampfventils überwachen sind Industrieschalter, wie sie auch schon vor 25 Jahren im Joystick Competition Pro Verwendung fanden. Wer sich eine Jura kauft, kann sicher sein, dass er ein gutes Gerät hat, das lange hält, und das im Zweifelsfall über Jahre durch verfügbare Ersatzteile günstig reparabel ist. Wer es nicht selbst machen will oder kann, der lässt das Gerät einfach reparieren und hat dann wieder für Jahre Freude an der Maschine.

Bisher habe ich meinen Kaffee klassisch mit Filter aufgebrüht. Dabei habe ich ca. 35 Wh an elektrischer Energie verbraucht sowie einen Kaffeefilter. Jetzt will ich mal messen, was die Jura so für eine Tasse Kaffee an Energie verbraucht. Natürlich muss man den ganzen Prozess von Einschalten, Vorheizen und Abschalten beleuchten. Ich bin gespannt...

Montag, 20. Juli 2020

20.7.2020:

kaltes Heimkino - heute habe ich die Multimedia-Ausstattung der neuen Terrasse fertiggestellt. Ziel war es, ein möglichst dezentes Ergebnis zu erzielen. Herausgekommen ist ein Päärchen Dynacord-Boxen, die an einem kleinen Class-D-Verstärker hängen. Gespeist wird via Bluetooth. An einem der Sparren hängt eine Motorleinwand, an einem anderen hängt der LED-Beamer, den es mal bei Globus für sehr kleines Geld gab. Beides ist werkzeuglos an- und abmontierbar. Im Beamer steckt ein Fire-TV-Stick, der wiederum über das Outdoor-WLAN angebunden ist. Licht wird über drei der vier Shelly Schalter ein- und ausgeschaltet, entweder über IP oder über richtige Taster. Der vierte Shelly schaltet den Class D ein und aus. So kann ich mit relativ wenig Aufwand sowohl Musik hören als auch TV, Netflix und was weiß ich noch alles schauen. Die Gesamtkosten halten sich hier echt noch in Grenzen. Der Klang ist dabei klar und frei von übertriebenen Bässen. Das Bild des Beamers läßt deutlich mehr Wünsche offen, reicht aber (bei Dunkelheit) zum einfachen Fernsehen aus. Dabei fehlt es dem Bild an Farbtreue, Schärfe und Auflösung, aber dank LED ist das Gerät wohl sehr ausdauernd und trotzderm Sparsam. Insgesamt ist es mit deutlich weniger als 100W Leistungsaufnahme möglich, großformatig fernzusehen.

Projektkosten:

Beamer: 30 EUR
Boxen: 100 EUR
Class D: ca. 40 EUR
FireTV: 20 EUR
Bluetooth: 15 EUR *)

Leinwand: 45 EUR

*) der Bluetooth-Empfänger ist noch so ein bisschen das Sorgenkind: Die Reichweite und damit die Übertragungsqualität ist unterirdisch. Ich bin noch auf der Suche nach einer besseren Lösung. Leider habe ich jetzt auch schon vier Stück verglichen, und der jetziges ist immer noch die beste Lösung. Das Problem ist, dass die ganzen HiFi-Komponenten im Schuppen stehen und der ganze Kram starten muss, ohne das man hinlaufen will. Da die meisten BT-Receiver mittlerweile - aus welchen Gründen auch immer - einen integrierten Akku haben, starten sie in der Regel nicht automatisch, wenn sie ans Netz geschaltete werden. Ich werde wohl noch mal etwas tiefer in die Tasche greifen müssen und einen Receiver bei Thomann kaufen müssen.

Samstag, 18. Juli 2020

18.7.2020:

Na da habe ich mich wie ein kleines Kind gefreut! Als ich vor ein paar Tagen eine abendliche Radtour unternommen habe läuft mir doch tatsächlich ein Kaffeevollautomat von Jura über den Weg. Stand da einfach so rum, mitten in einem Haufen anderem Elektroschrott. Als ich so weiter fahre entscheide ich, dass ich diese Kaffeemaschine mal auf Verdacht mit nach Hause nehmen will, die kann doch nicht einfach so kaputt sein. Es ist doch eine Jura. Also bin ich meine Runde im Rekordtempo zu Ende gefahren, um dann sofort wieder ins Auto zu steigen und die Maschine abzuholen. Natürlich hatte ich Angst, dass mir ein andere die Maschine vor der Nase wegschnappt. Endlich am Fundort angekommen, stelle ich fest, dass der Apparat noch da war! Super. Ab in den Kofferraum. Zu Hause stelle ich dann fest, dass das gute Stück nicht ganz komplett ist, insgesamt fehlen mit der Bohnenabdeckung, dem Bohnenfachdeckel, dem Tresterbehälter und -schale und dem Tropfblech insgesamt fünf Anbauteile. Ich habe also erst mal die Überwachung der Tresterschale überbrückt und versucht, das Teil in Betrieb zu nehmen. Nach rund einer Stunde kommt der erste Kaffee raus. Zur Hälfte in die Tasse, zur anderen Hälfte direkt in die Auffangschale. Nach ein wenig Googeln entscheide ich, zunächst einmal einen Satz Dichtungen zu bestellen und sowohl die Brühgruppe als auch das Drainageventil zu revidieren. Als sich diese Maßnahme als erfolgreich herausstellt, habe ich dann auch noch die fehlenden Teile bestellt und das Gerät gereinigt, sodass ich jetzt eine gut funktionierende Kaffeemaschine für rund 80 EUR habe. Ich hätte noch mal 20 EUR sparen können, weil ich gar kein neues Drainageventil gebraucht hätte. Ich habe nur aus Versehen bei dem alten einen O-Ring zu viel montiert, sodass es eine Undicht in Richtung des Steigrohres gab. Was solls, so habe ich noch ein Ventil auf Reserve. Jetzt gilt es, die Catrin von einem schönen Stellplatz im Haus zu überzeugen...

Dienstag, 7. Juli 2020

7.7.20

Manchmal muss man sich auch mal selbst loben. In dem Fall muss ich uns mal für die Gestaltung unseres Garten loben. Besonders gut gefällt mir unser mobiles Hasengehege mit bis zu 30 m² Fläche für die beiden Kaninchen. Aber auch unser neuer Bonanzazaun ist wirklich sehr hübsch geworden. Den hinteren Rahmen des Gartens bilden zahlreiche Pflanzen, wie z.B. Johannisbeere, Kiwi, Peperoni, Kartoffeln, Erdbeeren, usw. Es hat zwar jetzt echt ewig gedauert, bis das so weit war, aber umso schöner sieht es jetzt aus.

Dienstag, 30. Juni 2020

29.6.2020:

Heute habe ich mir ein Kopfhörerkabel für den Hifiman gebastelt, der am FiiO den symmetrischen 2,5mm-Ausgang benutzt. Zu diesem Zweck habe ich mir vor gut zwei Wochen einen entsprechenden lötbaren Klinkenstecker bei e*** gekauft und war tatsächlich ein wenig überrascht, wie klein das Platzangebot im Inneren des Steckers ist. Egal, ich habe es dann heute mal probiert, und bin zunächst einmal mit einzelnen Litzen aus dem Stecker rausgegangen, die dann unter Schrumpfschlauch mit den Klinkenkabeln für die Ohrmuscheln zusammengetüddelt wurden. Die Klinkenkabel habe ich aus diesen Klinke-Klinke-Strippen recycled, die gerne bei Monitoren oder Soundkarte beiliegen. Die Belegung habe ich teilweise gegoogelt und teilweise rausgeklingelt:

Kopfhörerseite: die beiden Muscheln bekommen im Original einen dreipoligen Stecker, sind aber nur zweipolig angeschlossen. Der mittlere Ring bleibt frei.

FiiO-Seite: Es geht von der Spitze aus betrachtet mit R- los, dann kommt R+, L+ und der mit dem Gehäuse verbundene, letzte Kontakt ist L-

Das Ergebnis ist ein klein wenig mehr Pegel für den Hifiman, der jetzt so laut ist, dass man es nicht mehr als zu leise wahrnimmt. Kein Vergleich mit dem Pegel eines 08/15-Smartphones, es sollen angeblich Spitzen-Spitzen-Spannungen bis zu 13,8V aus dem Anschluss kommen. Das muss ich unbedingt mal nachmessen...

Was macht dieses kleine Bastel-Projekt so interssant? Ich habe ein hochwertige Kabel für weniger als 10 EUR zusammengebaut, im Handel ist man sehr schnell (übertriebene) 100 EUR oder mehr für so etwas los. Klanglich denke ich mal wird man da keinen Unterschied hören.

Dienstag, 16. Juni 2020

16.6.2020:

dezentes Vintage Audio für die Terrasse: Heute habe ich die immerhin schon 29 Jahre alten Dynacord Boxen FE-40 an die Überdachung gehängt und den Class-D-Verstärker provisorisch angeschlossen. Klingt gut und dezent, keine übertriebenen Bässe, kein Lärm. Die ganze Hardware (bis auf die Lautsprecher selbst) wird dann vermutlich in den Gartenschuppen wandern und via Bluetooth mit den Abspielern kommunizieren. Man kann also schnell mal das Smartphone koppeln, aber theoretisch auch den FireTV-Stick im Beamer. Jetzt muss noch ein bisschen Leitung verlegt werden für die Lichtstromkreise, und dann können die Dielen (und der Sommer) endlich kommen...

Montag, 15. Juni 2020

Shelly mit dem Fritz Fon C5 schalten: so geht's

die praktischen Shelly WLAN Schalter lassen sich durchaus mit dem Fritz Fon - z.B. dem C5 - schalten. Dazu muss man einfach die URL eines HTTP-Requests als Livebild im Telefon eingeben:

1. Menü ==> Heimnetz ==> Live-Bild

2. Optionen ==> neuer Eintrag

3. Name eingeben, z.B. "Wohnzimmer umschalten"

4. URL eingeben: http://user:password@IP-Adresse/relay/0?turn=toggle

5. Sichern

statt "toggle" kann auch on oder off zugewiesen werden, aber ich finde toggle am praktischsten. Hässlich an der Lösung ist natürlich, dass das Fon eigentlich einen Videostream öffnen will und dann eine Fehlermeldung ausgibt. Aber das ist mir egal, hauptsache ich kann das Licht umschalten.

Was gegen "toggle" spricht ist der Umstand, das das Fon die URL offensichtlich drei Mal aufruft, sodass nach Aussschalten noch mal ein- und dann ein zweites Mal ausgeschaltet wird. Dieser Umstand wäre bei "on" oder "off" egal.

Passwort und Username benötigt man natürlich nur, wenn man diese Sicherheitsoption am Shelly eingestellt hat. 

Die URL kann man auch sehr bequem im Menü der Fritz-Box eingeben:

DECT ==> Internetdienste ==> Live-Bild ==> Neues Live-Bild hinzufügen


15.6.2020:

Auf der Suche nach meiner Presszange für Patchkabel ist mir der alte Garmin Edge 705 in die Hände gefallen. Was soll ich sagen? Nach 4 Jahren ohne Ladung vollgeladen, und Gerät funktioniert wie eh und je. Das bisher überzeugendste Produkt von Garmin.

15.6.2020:

Der erste Eindruck der Shelly 1 WLAN-Schalter ist ein guter: Zum einen hat der Switch einen Tastereingang und ist somit auch ohne Netzwerk voll bedienbar, und zum anderen kostet er nur ca. 12 EUR. Was ihn letzten Endes aber so attraktiv macht ist die Tatsache, dass er ohne Cloud auskommt. Man schaltet ihn entweder direkt über den eingebauten Webserver oder per HTTP-Request. Das finde ich sehr gut.

Sonntag, 14. Juni 2020

13.6.2020:

Winkelschleifer mit Akku? Leider musste ich feststellen, dass das nicht das gleiche ist wie der gute, alte netzbetriebene Winkelschleifer. OK, ich habe mir so ein billig-Teil von Makita gekauft, aber trotzdem war meine Erwartung an die Performance ein wenig höher. Wenn man ein Stück Eisen abschneided, dann bleibt sie mitunter wegen Überlast stehen, und sogar beim Schneiden unseres Wellblechdachs aus Acryl war der Akku-Schleifer überfordert. Trotzdem würde ich sagen, dass das Teil wohl immer mal wieder eingesetzt werden wird, weil es halt einfach schneller geht, als erst mal eine Steckdose für den 230V-Winkelschleifer zu belegen.

Montag, 8. Juni 2020

8.6.2020:

Heute Milchwagen extrem: Erst mit Linda und Nele den Grünschnitt weggefahren, dann noch Jonas eingeladen und so mit drei Kindern, die zusammen so um die 55kg wiegen den Milchwagen zwischen Bärstadt und Wambach bewegt. Schon lange her, dass ich beim MTB auf dem ganz kleinen Kettenblatt war...

Donnerstag, 4. Juni 2020

erster Eindruck des Hifiman Sundara

schöne China-Kombi
Da man den Stax mit seinem sehr schweren Vorvertstärker leider nicht mit in den Garten nehmen kann, habe ich gedacht, ich investiere mal ein paar Euro in einen gebrauchten, chinesischen Magnetostaten. Jetzt sitze ich auf der Couch und höre "Bat out of Hell II" von Meat Loaf und wechsle dabei permanent zwischen dem Stax an der Hörinsel und dem Hifiman am FiiO X5III. Beide Kopfhörer klingen gut. Der Stax macht einen ausgeglicheneren Eindruck, der Hifiman hat etwas mehr Bass. Von der Lautstärke her sind beide OK, wobei der Stax wesentlich mehr Reserven hat als der Hifiman am FiiO. Vom Tragekomfort her ist der Hifiman ein wenig zeitgemäßer. Beim Stax kommt derzeit noch das Knistern hinzu, wenn man mit seinem Ohr die Folien kurzschließt. Da muss ich vielleicht mal ein paar Euro in neue Polsterchen investieren.

Beide Kopfhörer haben im Übrigen eine offene Bauweise und eignen sich in keinster Weise, Musik so zu hören, dass man seine Mitmenschen damit nicht stört. Ein Fakt, der anderen Menschen schwer zu vermitteln ist.

Ich werde jetzt auf keinen Fall irgend einen Goldohrenquatsch über diese beiden Kopfhörer schreiben, weil mir das ersten zu esoterisch ist, und ich zweitens ein zu wenig geschultes Gehör habe.

Was ich an dem Hifiman auch sehr erfrischend finde ist, dass man die Kopfhörerleitung austauschen kann. Hier ist an jeder Ohrmuschel ein 3,5er Klinkenanschluss, sodass man sich mit ein bisschen Leitung und drei Klinkensteckern seine eigene Anschlussschnur bauen kann.

An einem Smartphone muss man den Hifiman eigentlich (ohne Vorverstärker) gar nicht anschließen. Er benötigt einen deutlich höreren Pegel als das, was aus einem Handy rauskommt.

Nachtrag #1: Nach 6 Stunden stelle ich fest, dass ich unbedingt ein Balanced-Anschlusskabel für den Hifiman brauche. Ich werde natürlich keine >100 EUR dafür ausgeben, sondern mir selbst ein Kabel zusammenlöten. Das sollte ich noch hinbekommen für weniger als 10 EUR Materialkosten...


Montag, 1. Juni 2020

1.6.2020:

Heute haben wir mit Nele die erste Radtour gemacht. Wir sind von Ortenberg nach Altenstadt gefahren, und von dort wieder retour. Wir hatten zwei Klappräder, Neles Puki und den Chariot dabei, sodass Nele entscheiden konnte, ob sie selbst fährt oder im Wagen sitzen will. Sie ist dann am Ende gut die Hälfte der 30 km langen Strecke selbst gefahren, was ich mit dem kleinen 12"-Singlespeeder schon recht gut finde. Ich selbst habe erst 2 Jahre nach Nele das Fahrrad fahren erlernt!
Positiv zu vermerken ist, wie gut die drei Fahrräder und der Anhänger in den kleinen Kombi gepasst haben, und wie gut sich das Puki an den Chariot zurren ließ, als die Nele sich für den Chariot entschieden hat. Negativ war zu vermerken, dass der Brooks-Sattel auf dem blauen Klapprad der unbequemste Brooks aus unserer umfangreichen Sammlung ist. Ich habe der Catrin versprochen, dass wir beim nächsten Mal ihr weißes Klapprad mitnehmen und nicht das blaue. Dort ist ein sehr bequemer Sattel drauf, und außerdem sieht das weiße Klapprad sehr viel cooler aus.

Dienstag, 26. Mai 2020

26.5.2020:

Noch steht der Rasen, und er bekommt jeden Tag rund 2000 Liter Wasser. In Richtung Bürgersteig habe ich heute ein paar Äste Josta und Schwarze Johannisbeere eingebuddelt. Ich habe die Hoffnung, dass diese durch die massive Bewässerung anwurzeln. Mal sehen, ob es klappt.

Samstag, 23. Mai 2020

23.5.2020:

Rollrasen legen ist so ähnlich wie Teppichlegen, nur für Grobmotoriker. Also ideal für uns als DIY-Projekt, und nachdem in ewiger Kleiarbeit der Untergrund vorbereitet wurde - hier wurde zunächst Erde abgeschält, der Boden dann von restlichem Unkraut, Wurzeln und Steinen befreit, um dann wieder 13 Tonnen Mutterboden aufzufüllen - ging das eigentliche Verlegen des Rollrasen locker von der Hand. Zunächst haben wir den Rollrasen mit dem Chrysler abholt und hier schon die ersten 165 EUR Versandkosten gespart. Mehr als 15 Liter Super hat sich der tapfere Voyager auf der Fahrt nach Ginsheim-Gustavsburg und zurück nicht genehmigt. Dann haben wir Dünger eingeharkt, und dank des Regens hatten wir rucki zucki sehr viel Matsch an den Sohlen. Jetzt konnten wir ganz gemütlich die 70 Rollen Rasen im Garten verteilen, lustigerweise hatten wir keine einzige Rolle zu viel. Am Ende haben wir uns noch spontan für ein zusätzliches Beet entschieden und wirklich fast jeden Fitzel Rasen irgendwo in einer frei Stelle gesteckt.
Dann noch mal vorsichtig mit der Rasenwalze anwalzen und schon konnte gewässert werden. Hier haben wir uns des IBC bedient und den Rasensprenger Nummer 3 ausgewählt, den Nele und ich bereits letzte Woche in einem Feldtest als den geeignetsten der drei Bewässerungshilfen identifiziert haben. Um die Wurfweite an die Dimensionen der Rasenfläche anzupassen, habe ich hinter das Hauswasserwerk noch eine zweite "Druckstufe" in Form der Gardena Gartenpumpe gehängt. Nun reichte die Benetzung bis zur Terasse und bis auf die Straße, aber wir konnten den Druck dann über den Wasserhahn ein wenig drosseln. Perfekt. Leider wird der IBC wohl so in 5 Tagen leer sein, wenn es zwischenzeitlich nicht noch mal reichlich regnet. Mal sehen, aber wir haben uns schon damit abgefunden, dass das notwendige Wässern wohl teilweise mit Trinkwasser erfolgen wird.

Mittwoch, 6. Mai 2020

6.5.2020

Nach den ergiebigen Regenschauern der letzten Tage konnte sich der IBC mal vollständig füllen, und ich war in der Lage, die Tankpeilung auf 100% einzustellen. Jetzt sollte ich eine funktionsfähige Messung haben, die mir immer eine zuverlässige Auskunft über den Füllstand des Regencontainers gibt. Das freut mich sehr, auch wenn es eine vollständige Analoganzeige ist.

Sonntag, 3. Mai 2020

3.5.2020:

Biberschwänzchen auf das Wassertürmchendach getackert, jetzt ist auch das Dacht dicht.

Dann heute mal was ganz neues ausprobiert: Autokino tagsüber in Taunusstein, Frozen 2. Bild der LED-Leinwand war bis auf ein paar Kacheln mit Farbabweichung erstaunlich hell und auch farblich in Ordnung. Die Leinwand hätte etwas höher gekonnt, dann hätten wir das Dach des SUV vor uns nicht im Bild gehabt. Ich denk, dass wir mit dem Chrysler vielleicht auch ein bisschen im Bild gestanden haben. Der Chrysler war mit seinem Alpine/Infinity-Soundsystem und seiner wohnzimmercouchhaften Rückbank extrem gut geeignet für diesen Sonntagsausflug. Das schreit auf jeden Fall nach einer Wiederholung. Und da Katja und Meike sogar einen (Park)platz neben sich für uns reserviert haben, war es sogar ein coronakompatibles Treffen mit Freunden.

Dienstag, 28. April 2020

28.4.2020:

Heute nach der Arbeit an der Terassenüberdachung weitergearbeitet. Nach zwei Expertenmeinungen, die mir en passant vor der Haustür zugeflogen sind, habe ich entschieden, die Sparren durch größere Sparren zu ergänzen. Es ist wohl wirklich sinnvoller, hier nicht alles so auf "Kante" zu nähen und lieber ein bisschen mehr Reserven zu haben. Murphey wird nämlich Schnee kommen lassen, wenn man die Schneelast auf einen zu niedrigen Wert dimensioniert. Außerdem kann man eher mal eine Schaukel oder eine Hängematte an die Terasse hägen, wenn hier die Traglast höher ist. Bäm!

Freitag, 24. April 2020

24.4.2020:

Das IBC-Häuschen ist jetzt ein Wasserturm. Nachdem ich mich die letzten Wochen intensiv um das Obergeschoss gekümmert habe, das nach dem Einbau des Dachfensters auch so gut wie fertig ist, habe ich dem Erdgeschoss jetzt ein wenig Technik spendiert. Da wäre ein Taschenfilter, der schon mal die ersten groben Partikel aus dem Regenwasser am Eintritt in den IBC hindert. Am Ausgang hängt seit gestern das Gardena Hauswasserwerk, und hinter dem Wasserwerk folgt ein 25 cm langer Rückspülfilter. Das formschöne Ende der Wasserversorgung stellt ein Wasserhahn aus Messing dar, der sich an der Außenwand des Wasserturms befindet.

Mittwoch, 15. April 2020

15.4.2020:

Heute kamen für den IBC eine mechanische Füllstandsanzeige von Afriso sowie zwei Vierkantrohr, um das Wackeln des IBC-Häuschens abzustellen. Gestern habe ich bereits ein paar Türen für den Zugang zum IBC angefertig, aus Resten Spanplatte und Profilholz. Jetzt ist das Projekt echt bald fertig.